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Kommentare
GRATIS: Bike Guide light!
Teilt mir bitte mit, was Euch zu den Touren
einfällt. Was hat Euch ge-/mißfallen, wo gibt es ein biker-freundliches
Gasthaus, Tourenvarianten, Verbesserungen usw.
Für brauchbare Vorschläge erhaltet ihr ein Exemplar des Bike
Guide light. (Vollständige Postanschrift angeben!)
Für Kommentare hier drücken:
sandholzer.werner@utanet.at
(Der Name wird bei den Kommentaren nur dann in ganzer Länge veröffentlicht,
wenn ihr ausdrücklich die Erlaubnis dazu gebt.)
13.6.07: Sibratsgfäll - Allgäu/Tour 4, Bike Guide
die lange rückfahrt übers allgäu kann man sich sparen,
wenn man über den weiher kopf zum riedbergpaß fährt. die
sache wird dann etwas anstrengend, aber insgesamt steigt das bike erlebnis
um 200%
friedl f./hittisau
2.6.07: Zafernhorn/Tour 16, Bike Guide
Zum Fahrverbot bei der Litten Alpe: Grundsätzlich kann man sagen,
dass die meisten Fahrverbote - wie das bei der Litten Alpe - umgangen
werden könnten, wenn man vor oder nach der Alpsaison fahren würde
– Diese Erfahrung habe ich zumindest schon oft gemacht!
Michael U./Buchebrunnen
2.6.07: Schutannen - Kühberg/Tour 25, Bike Guide
E s ist ja bekannt, daß es Probleme mit dem Kühbergwirt gibt
(grosses Schild aufwärts "Fahren und Schieben verboten"!!??)
Dies könnte man umfahren, wenn bei der Schutanne Richtung Staufenalpe
fährt - nicht ganz so schön aber eine Alternative!
Michael U./Buchebrunnen
1.6.07: Sücka/Tour 41, "alpin"
servus, die singletrails von bargälla über profatscheng und
wildschlössli sind wirklich erste sahne. auch für nicht downhill-profis
fahrbar.
hugo von ems
15.5.07: Tour 14/Dümeli Sattel, "alpin"
Hallo Werner!
Bin am Sonntag zum 1. Mal die Dümelisatteltour gefahren und hätte
einen Tip an alle, die nicht gerne die 172 Höhenmeter zum Sattel
Schieben / Tragen wollen! Entweder Pöpiswiesstrecke bis zur Schönebuchhütte
und dann Richtung Oberlitta! Oder ich bin den Latoraweg > Viktorsberg
Fussballplatz Richtung Latorsalp dann Littaweg (Pfad mit 2 Minuten tragen)
und dann auf die Oberlitta! Beim Wegende rechts runter (circa 10-15 Höhenmeter).
Dem Pfad folgend kommt man zur Jägerhütte, wo man einiges fahren
kann!
LG
Michael U. Buchebrunnen
22.10.06: Rund um den Pfänder/Tour 2, Bike Guide
Hallo,
habe erst dieses Jahr mit dem Befahren der Berge begonnen und der Bike
Guide war hierzu äußerst hilfreich. Bis jetzt waren alle Touren sehr gut
beschrieben. Wie ich auch schon aus den Kommentaren entnehmmen konnte,
möchte ich auch hinzufügen, dass der Weg über die Ruggburg nicht gerade
"leicht" ist. Besonders mit der Berücksichtigung der Fahrtechnik. Die
Tour verdient meiner Meinung nach das Prädikat leicht, wenn man von Lutzenreute
über Eichenberg nach Lochau (Schloss Hofen) abfährt.
Grüße German W.
4.10.06: Sehr geehrter Herr Sandholzer,
ich habe soeben den Bike Guide Alpin bestellt, Neuauflage ´06. Die Touren
des "Legacy" (alten)-Bike Guide Alpin sind wir übrigens schon alle gefahren,
oft natürlich in Kombinationen, so daß wir meistens zwischen 1700 und
2300 Hm zusammengebracht haben. Insgesamt kommen wir die letzten paar
Jahre immer so auf 95000 - 105000 Hm pro Saison. Ich denke, das ist für
uns (44 und 54 Jahre) nicht so schlecht. Ihr Bikeguide ist, was Anregungen
anbelangt, wirklich einzigartig und verdient höchste Anerkennung! Ich
hoffe, es kommen hie und da von den Hütten und Gastbetrieben auch lobende
Worte, weil Sie und Ihre Gattin die Bike-Regionen wirklich (mit)beleben.
Ich freue mich schon auf die Neuauflage und hoffe, daß wieder einige interessante
Touren enthalten sind.
Mit besten Grüßen
Siegfried U./Dornbirn
4.10.06: Wormser Hütte/Tour56 neu bzw. 41, "alpin"
ich möchte mich hier noch den kommentar "salzböden"
von egon ergänzen: du schreibst: "der breite fußweg über
die wormser hütte zum kreuzjoch sattel ist eine echte herausforderung
für sehr starke biker. ohne kurze schiebepassagen werden aber auch
diese nicht auskommen." ich habe praktisch alles geschoben, obwohl
ich jedes jahr viele tausend höhenmeter mache. für mich ist
die tour nicht lohnend. da gibt es wirklich viel schöneres im land.
gruß aus nenzing von aldo
1.10.06: Salzböden/Tour 7, "alpin"
Du schreibst: "Der Weg zur Obermörzel Alpe ist sehr steil und
grobschottrig, für sehr gute Biker aber fast durchgehend befahrbar."
Bis jetzt habe ich gemeint, ich sei ein recht ordentlicher Fahrer. Aber
das war einfach Sch....! Ich habe aufwärts fast alles geschoben und
dann abwärts gerade auch noch. Mit dem "sehr guten Biker"
hast du den Maßstab wohl sehr hoch angesetzt. Würde gerne jemanden
kennenlernen, der da hochfährt. Supermann, bitte melde dich!
Egon K./Dornbirn
30.9.06: Auenfeldsattel/Tour 1, "alpin" und Lindauer Hütte
(Kurzvar.)/Tour 53a, "alpin"
Auenfeldsattel war echt spitze! Die Tour zur Lindauer Hütte ist
dagegen nicht lohnenswert. Ewig lange Schiebestrecke ab der Latschätz
Alpe - ohne jede Fahrmöglichkeit.
Hubert M./Hohenems
25.9.06: Itonskopf/Tour 47, Bike Guide
die tour um den itonskopf ist echt klasse -vor allem der singletrail
nach der latons alpe; aber auch die landschaft. hat einfach alles gestimmt.
nur am anfang hätten wir nicht deiner beschreibung nach rellseck
folgen sollen. das ist nur eines: steil. da bin ich am anschlag gefahren/gelaufen.
da fährt man leichter auf der normalen straße hoch. ist einfacher
und auch schön.
Dietmar R./Altach
23.9.06: Schesaplana Hütte, Tour 33, "alpin"
die gegend bei der hütte kann man nur mit einem wort treffend
umschreiben: KITSCHIG!
Pit/Hohenems
22.9.06: Schesaplana Hütte, Tour 33, "alpin"
ich habe eine leichte tour mit schöner landschaft gesucht und bin
im alpin fündig geworden: die tour zur schesaplana hütte ist,
wenn man mit dem auto bis seewies dorf fährt nicht allzu lang und
bietet landschaften vom allerfeinsten. die hütte liegt auch herrlich.
eine grandiose tour -vor allem bei dem herbstwetter.
elmar f./nenzing
16.9.06: Fälensee, Tour 40 b, Bike Guide/Neuauflage 2004
bin vor ein paar tagen die tour 40 b gefahren. bis zum ghf. ruhsitz bin
ich einem schweizer gefolgt, der ausgesehen hat, als kenne er sich aus.
er ist dann aber geradeaus weitergefahren, und ich deiner beschreibung
zum fälensee gefolgt. auf dem rückweg bin ich ihm wieder begenet.
er wollte auch zum fälensee, hat sich aber verirrt. ich habe ihm
dann gleich deinen führer empfohlen. super, so freischaffende mitarbeiter,
oder! nun noch was zur tour. der letze anstieg auf dem güterweg zum
fälensee ist noch mal so richtig herausfordernd, dafür ist aber
die landschaft dahinten schlichtweg grandios!!!!!
mfg martin/götzis
anm.d.autors: vom fälensee ist es nicht weit zur saxer lücke
(tragestrecke). von dort soll ein langer trail ins tal führen (siehe
kommentar v. 25.7.06). diese abfahrts-empfehlung stammt allerdings von
julius und ist daher für normalbiker sicher mit vorsicht zu genießen.
sollte die abfahrt aber wirklich akzeptabel sein, dann eröffnet sich
damit eine tour der spitzenklasse. ich werde mir die strecke jedenfalls
für die neuauflage 2007 anschauen.
8.9.06: Dümeli Sattel, Tour 8, "alpin"
Hallo,
die beschriebene Tour hat wundervoll begonnen, sanft ansteigend durch
die Tobel bis zur Pöpiswiesalpe, dann die kurze Tragepassage zum Sattel,
die anspruchsvolle Querung bzw Abfahrt zur Valorschalpe . . . und genau
da ist es passiert: Guntram (seinen Nachnamen wollte er mir nicht verraten)
ein übereifriger Jäger und Hüttenpächter wollte mich um keinen Preis weiter
fahren lassen, im Gegenteil, er wollte mir schon das Rad wegnehmen. Mit
bestimmender Freundlichkeit konnte ich ihm den Wind aus seinen geblähten
Anti-Mountainbiker-Segeln nehmen, schliesslich hat er mich sogar auf einen
Schnaps in seine Hütte eingeladen, das habe ich angenommen, trotzdem musste
ich umkehren und wieder zum Sattel rauf. Passieren der Valorschalpe war
jedenfalls angesichts dieser Jägerpersönlichkeit unmöglich, er hat mir
glaubhaft versichert dass dies verboten sei. Stimmt das nun oder nicht?
Und in wessen Zuständigkeit fällt das? In die der Stadtpolizei Dornbirn?
Freundliche Grüße, Matthias
6.9.06: Kriegerhorn - Spullersee, Tour 50, Bike Guide
hoi werner,
bei der tour läßt du den schönsten part aus. nach der
überquerung des stierlochjochs nicht bei wanderwegtafel abwärts
fahren sondern gerdeaus weiter. man bleibt dann auf einem lässigen
singletrail. ist um längen schöner als die variante die du empfiehlst.
aber den weg sollte man erst nach 5 uhr nachmittags fahren. sonst begegnet
man dort heerscharen von wanderern.
dietmar R./altach
22.8.06: Kamor, Tour 40, Bike Guide
Hallo,
die von dir beschriebene Abfahrt über Stofel, Plona ist mit Verkehrsschild
und Gatter wegen Wildschutz eindrucksvoll gesperrt.
Freundlicher Gruß
Bernd/D-Schlier
20.8.06: Bad Laterns, Tour 31, Bike Guide
der netschelweg nach bad laterns ist in miesestem zustand und soll scheinbar
auch nicht mehr hergerichtet werden. ich mußte das bike mindestens
über 10 umgefallene bäume hieven. trotz allem hat es mir richtig
spaß gemacht und ich würde den weg auch gleich wieder fahren,
gruß norbert/mäder
25.7.06: Rohr Alpe, Tour 19, "alpin"
Hallo Werner,
die Tour zur Alpe Rohr wird wohl von vielen unterschätzt und auch etwas
links liegen gelassen. Zu Unrecht, da die Tour ja ein wahres Juwel ist.
Jetzt habe ich halt einmal eine schöne Rundtour daraus gemacht, die landschaftlich,
konditionell und fahrtechnisch auch abgebrühtere Naturen aus der Reserve
locken dürfte. Alpe Rohr - Hardcore Freeride Variante: Wer´s genau
wissen will, kann ab der Alpe Rohr rund 400 hm bis zum Kamm unterhalb
des Hohen Kasten hochschieben bzw. -tragen (tolle Landschaft!) und dann
über eine beachtliche Länge dem Kammweg über die Stauberen Hütte bis zur
Saxer Lücke folgen. Das sind herrliche Trails im oberen Niveau aber auch
weitere 600 hm, auf denen das Bike meist auf dem Rücken liegt. Neben guter
Fahrtechnik - wer nicht wenigstend S3/S4 beherrscht ist völlig fehl am
Platz - ist auch eine gute Tragetechnik von Vorteil. Als Belohnung für
die Mühsal lockt abschließend ein toller und langer Trail von der Saxer
Lücke bis ins Tal. Fazit: Super Voralpen Freeridetour mit insgesamt ca
1.800 hm (davon 1000 hm tragen und schieben!) und ca 45 km Distanz ab/bis
Feldkirch. Zeitaufwand ca. 8 h..
DIE BESCHRIEBENE VARIANTE IST NICHT LEGAL UND SOLLTE UNTER KEINEN UMSTÄNDEN
AM WOCHENENDE UNTERNOMMEN WERDEN DA AUF DEM KAMMWEG VIELE WANDERER UNTERWEGS
SIND!
Bikergrüße Julius
26.6.06: Bregenzerach, Tour 6, "alpin"; bzw. Alte Bucherstraße,
Tour 6, "light"
Hallo Werner,
ich bin heute (25.06.06) die Tour 6 im bike guide alpin bzw. light gefahren.
Der Anstieg über die alte Bucher Straße war super und aufgrund der heissen
Witterung auch ideal zu fahren, da man fast ausschliesslich im Schatten
fährt. Der unangenehme Teil kommt bei der Fahrt auf der ehemaligen Wälderbahntrasse.
Hier muss man das Bike über ca. 30 umgestürzte Bäume wuchten. Zudem ist
die Strecke an mehreren Stellen über einige hundert Meter völlig weggespült
(vermutlich Folgen des letzten Hochwassers 2005), so daß man eigentlich
nur am laufen und Fahrrad tragen ist. Die zwei Tunnel sind zurecht gesperrt,
da auf dem Boden etliche grosse Mauersteine rumliegen, die eigentlich
in die Decke gehören. Wenn man davon getroffen wird, hilft kein Helm mehr.
Es ist sehr bedauerlich, daß der Weg so verkommen ist, da die Landschaft
traumhaft schön ist und ein absolut lohnenswertes Ziel darstellt.
Grüße aus Lindau, Thomas
5.4.06: Itonskopf, Tour47, Bike Guide
Auch wenn's draußen wieder einmal schneit: Die Bike-Saison läßt
nicht mehr lange auf sich warten. Deshalb als Vorgeschmack auf die Sommertouren
ein Tip für eine Singletrail-Variante am Itonskopf: Bis zur Abzeigung
Falla/km 15,5 der Tour Itonskopf folgt man der im Buch beschriebenen Route.
Danach hält man sich links Ri. Kristberg. Es folgt ein schöner, manchmal
aber doch schwieriger Trail. Da man bei der Abfahrt nur Augen für die
beste Spur hat, sollte man vielleicht einmal kurz anhalten und den Traum-Ausblick
ins Klostertal und auf die Berge des Lechquellengebirges inhalieren. Nach
einer längeren Abfahrt hält man sich bei "Ganzaleita" links und "singletrailt"
weiter Ri. Fritzensee. Bei der Abzweigung Amas Legi wiederum auf einem
Fußweg abwärts Ri. Bartholomäberg. Bei Botzis überquert man die Straße
und bleibt auf einem Fußweg, bis man in einen Güterweg mündet, der zurück
nach Bartholomäberg führt. Man hat nun ab der Alpe Latons 7,5 km fast
durchgehend befahrbare Singletrails hinter sich. Wo sonst in Vorarlberg
findet man so was? Ich habe den Weg bei einer Kontrollfahrt für die
Neuauflage des Bike Guide, die evtl. 2007 erscheinen sollte, "entdeckt".
Er wird natürlich dort - etwas detaillierter beschrieben - prominent
platziert werden. Da er mir aber außerordentlich gut gefallen hat,
wollte ich ihn schon mal vorab auf diesem Weg an mögliche "Interessenten"
weitergeben.
Gruß Werner
30.12.05: Ergänzung zum Kommentar vom 4.11.05:
Eine Anmerkung noch zu Kikis letztem Kommentar zu Tour 44a: Der letzte
Abschnitt ist so immer noch nicht ganz optimal, da wird ein toller Trail
verschenkt. Wenn man sich im Buchenwald oberhalb des Zech Areals eher
links hält, führt der Fürggeleweg in messerscharfen S-3 Serpentinen bis
an die Bundesstraße, ca. 200 -300 Meter vor der Kiesgrube, von Nenzing
aus gesehen. Hier muß man nur die Bundesstraße überqueren und ist damit
auch schon auf dem Radweg.
Einen guten Rutsch in die neue Saison. Julius
4.11.05: Tour 44a, Bike Guide, Neuauflage 2004
gestern, traditionsgemäss eine allerheiligen-vormittagstour gefahren:
loischkopf mit 1300 hm als ziel. hab deine bücher nicht hier im büro,
daher weiss ich gar nicht, ob du diesen berg auch verguided hast? auf
jeden fall ein berg mit unglaublichem bike-potential. ich „muss“ diesen
gipfel ja ständig von meinem wohnzimmer-balkon aus links neben der mondspitze
anschauen und hab ihn bis dato nie bezwungen. ich kannte sämtliche mondspitz
und tschengla-varianten( garsellijoch nach parpfienz oder über fürkele
direkt hinunter auf ronaalpe oder über planedonweg nach ronaalpe). aber
der loischkopf blieb immer sprichwörtlich links liegen. von nüziders/bertschkessel
aus über ausserberg eher rechts haltend den mtb-schildern folgend durch
die ominösen steinkreise auf die ronaalpe und weiter hinauf über alterstattweg
bis zum loischkopf-gipfel auf 1800m. ca. 400 m auf aufstieg zurück und
links auf wanderweg nach klamperaalpe. dort forstweg und nach 500 meter
die wanderweg-abkürzer auf die burtscheralpe genommen. danach kommt man
ja direkt oberhalb des berühmten murbruchs( angeblich europas grösster)
vorbei, den wir uns noch aus der nähe anschauten. man landet dann wieder
auf der ronaalpe und hat alle möglichkeiten zur abfahrt: planedonweg nach
nenzing asphalt nach bürserberg oder ausserberg. wir wählten „standesgemäss“
den fürkeleweg. auf diesen wunderbaren wiesentrail gelangt man, wenn richtung
mottakopf hält, dort den steilen karrenweg hinunter und auf dem 1. asphalt-kontakt
scharf links bis zu ein paar häusern fährt. dort wegmarkierung folgend
hinunter. beim nächsten „haus-kontakt“ kommt man auf diesen waagrechten
wiesenweg in den buchenwald oberhalb des zechkiesareals, der ja bekannter
ist. beim zechkies besser gleich rechts über brücke auf die hauptstrasse,
denn durch das betriebsgelände ist es immer eine unnötige dreckspartie.
so long, gruss chris.
Anm. d. Autors:
Hallo Chris,
habe den Loischkopf in der Neuauflage tatsächlich "verguided".
Die Abfahrtsvariante, die du von der Tschengla gewählt hast, dürfte
- so weit ich es nachvollziehen kann - der Abfahrtsroute der Tour 44 entsprechen.
Allerdings bin ich bisher tatsächlich immer durch das Kieswerk gefahren.
Werde nächstes Mal auch - wie von dir empfohlen - vorher auf die
Hauptstraße ausweichen.
Gruß Werner
2.11.05: bieler höhe
hallo,
habe einen netten vorschlag, um zur bieler höhe (silvrettastausee)zu
kommen, den es so in deinen führern noch nicht gibt: partenen, 2.
kehre der hochalpenstraße und aufwärts wie tour "heilbronner
hütte". bei gabelung unterhalb des kopsstausees rechts aufwärts
und wieder rechts über die staumauer. nun auf schönem singletrail
um den see. bei einmündung in asphalt wenige meter links zum zeinishaus
und weiter ri. galtür. später zur aspahltstraße die zur
mautstelle führt. man erreicht bei der mautstelle die breite autostraße,
verläßt diese aber auf einen schönen weg der parallel
zu dieser zur bieler höhe führt. zurück über die hochalpenstraße.
ich finde den trail entlang des kops sees und auch den weg, der zur bieler
höhe führt ganz nett. allerdings ist man derzeit beim kopssee
am bauen. da heißt es: augen zu und durch.
peter a./hohenems
27.10.05: Hochgrat - Hochhäderich, Tour 6, Bike Guide
aloa werner,
bin gestern mit 2 freunden die bikeguide-tour hochgrat-hochhädderich gefahren.
mit der tourenbeschreibung gab es keine probleme( ging ohne kartenhilfe)
und mit den erläuterungen hast es genau auf den punkt gebracht: die steilen
anstiege sind wirklich steil, dafür meistens mit „natur-asphalt“ und mit
einer erträglichen länge. trotzdem zehren die vielen anstiege ganz schön
an der substanz, also nix für den saisonstart. aussicht und einkehrmöglichkeiten(
hochgrat und hochhäderich – beide sehr gastfreundlich) entschädigen aber
alle mühen. bei der abfahrt konnte ich mir es nicht verkneifen, vor der
gehrenalpe den fussweg über die lochalpe auszuprobieren: fahrbarer, aber
anspruchsvoller trail mit kniffligen stellen. sumasumarum eine der schönsten
touren, die ich je im ländle gefahren bin.
gruss, chris, thüringen
11.10.05: 2-Tagestour: Rheintal - Bregenzerwald
hallo werner,
wie´s ausschaut, hat mein aufruf zum kommentare schreiben nun doch etwas
gefruchtet. hier wieder einer von mir: habe anfang september ein paar
deiner touren zu einer 2-tagestour mit übernachtung kombiniert. wer die
abwechslung liebt, gerne trails fahrt und ein paar schiebepassagen nicht
scheut, kann mit dieser rundtour das halbe ländle abgrasen.
1.tag: gasthaus stern/rankweil über asphalt (netschelweg gibt’s seit den
überschwemmungen nicht mehr) auf furka, runter auf damüls. dann über vordere
kriegerbödenalpe nach au/schoppernau und über breitenalpe zum Neuhornbachhaus.
Summe: 2500 hm, 50 km 2.tag: neuhornbachhaus – diedamskopf-gipfel - gerachsattel
- miesbodenalpe – schönebach - bezau - schnellvorsäss/rohralpe( super
ziegenkäse bei renate) - kobelalpe - ebnit – fluhereck - millrütte - götznermoos/fraxern
- weiler – rankweil. Summe 1500 hm, 70 km. das www.neuhornbachhaus.com
möchte ich als besonders gemütlich und gastfreundlich bewerten und für
eine übernachtung bestens empfehlen(danke susi). man kann sogar das gepäck
unten bei der materialseilbahn abgeben. der direkte forstweg zur hütte
dürfte ziemlich steil sein( 800 hm auf 4 km sagt wohl einiges aus), darum
haben wir den „umweg“ über die breitenalpe gewählt. ps: deine trail-empfehlung
bei der kobelalpe bin ich mittlererweile auch schon gefahren – genial!
störend ist halt die grosse fahrrad-fahrverbotstafel am anfang…
gruß chris/thüringen
Anmerkung zu Helis Beitrag vom 23.8.2005:
Hallo Heli,
Vielen Dank für den Tipp; den Trail kenne ich selbstverständlich; dachte
nur, dass vielleicht die Lamas vor allzuviel MTB-Traffic geschont werden
sollten. Der Trail ist im Vergleich zum von mir geschilderten Abschnitt
bis Planggen doch als deutlich einfacher und flowiger einzustufen (m.E.
S-1 bis S-2). Allerdings ist der von dir erwähnte Trail nach Nendeln absolut
toll und erlebnisreich.
julius
23.8.05: Hinterälpele - Saroja Sattel, Tour 41 a, Bike Guide
Auflage 2004
hallo julius,
hier noch eine ergänzung zu deiner trailbeschreibung vom saroja sattel.
in planken kannst du auch ( anstatt nach schaan) einen echt steilen trail
nach nendeln fahren. du mußt nur im zentrum dem wegweiser nach nendeln
folgen. das schwierigste kommt gleich am anfang: ein fahrverbotsschild
extra für radler. wer hat sich die mühe mit der tafel gemacht?
der trail ist sausteil und würde dir sicher freude machen - aber
der bikermasse? die schieben eh die ganze strecke runter. und ob sie jetzt
mit skistöcken oder einem bike da runterlatschen ist der natur ganz
sicher wurscht. und den wenigen die wirklich durchfahren können sei
der spaß doch ganz einfach einmal gegönnt. zudem ist der weg
ja keine hauptschlagader des liechtensteinischen wandertourismus. ich
hab jedenfalls noch nie jemenden gesehen und damit auch noch keinen belästigt.
also julius kommst du nach planken... probier ihn aus.
heli/nendeln
9.9.05: H.H.H., Tour 37, Variante b, "alpin"
Hallo Werner,
bin am Mittwoch gerade mal die 37ér mit Variante b gefahren. Dein Kommentar
„Es gibt Biker, die Gefallen daran finden,…. Landschaftlich sehr schön
aber überlange Tragestrecke.“ klingt ziemlich verpönt; ganz so masochistisch
ist die Angelegenheit aber doch nicht: Von der Zaluanda Alpe aus kann
man noch ein rechtes Stück weit auf einem zwar ruppigen und eher schwereren
Güterweg bis Karrenweg weiterfahren. Die Schiebepassage bis zum Schweizertor
(tragen muss man nicht, kürzere Zwischenpassagen sind sogar fahrbar) dauert
ca. 1 Stunde und ist landschaftlich schlichtweg fantastisch. Vom Schweizertor
bis zum Öfenpass dauert die Schieberei dann noch mal ca. 15 Minuten, wobei
auch hier anfangs etliche Streckenabschnitte fahrbar sind. Der harte,
technische Trail vom Öfenpass zur Lindauer Hütte hat es zwar schon sehr
in sich, ist aber bis auf insgesamt vielleicht 300 Meter - man muss halt
an einzelnen Abschnitten und immer wieder mal an Einzelstellen kurz vom
Rad – grundsätzlich schon fahrbar. Macht im Gegenteil für alle viel Freude,
die sehr technische Trails in grobem Geläuf mögen. Ab Lindauer Hütte schneidet
auch immer wieder mal ein gröberer Wanderweg den etwas gemächlicheren
Güterweg. Und von Latschau zurück nach Vandans ist mir auch nichts besseres
als die Rodelbahn eingefallen. Fazit: Variante b empfiehlt sich sehr für
eher unerschütterliche Trail Liebhaber; die super Landschaft entlohnt
auch reichlich für die unausweichlichen Schiebepassagen zum Schweizertor
und Öfenpass. Unser Netto Zeitaufwand betrug bei gemütlichem Tempo 5 Stunden.
Bikergrüße von Julius M.
8.9.05: Pfälzer Hütte, Tour 29, "alpin"
Super Tour! Allein der Anfahrtsweg bis km 2,1/Poska ist für dieee
lange Tour schon etwas verwegen komplziert angelegt. Das alles, damit
man ein paar Meter auf Asphalt vermeidet? Ischt doch viel angenehmer,
wenn man direkt in Triesen startet und die paar Meter auf Asphalt bis
Poska hochfährt.
Zeavas Egon/Nüziders
31.8.05: Silum - Gaflei, Tour 42, Bike Guide
Hallo Werner,
ein Interessante Information für alle Bike Guide-Nutzer: Der Weg
vom Erbli zum Schloß ist teilweise von Bäumen verlegt. Man
kommt schon noch durch. Der größte Teil ist sogar gut befahrbar.
Aber etwas Geländegängigkeit kann zwischendurch nicht schaden.
Der Weg wird - wie man auf einem Schild lesen kann - bis auf Weiteres
nicht mehr hergerichtet. Da kann es sein, daß er in den nächsten
Jahren irgendwann ganz zuwächst. Was für eine Schande! So eine
Traum Trail - nicht nur für Biker, auch für Wanderer! Es ist
fast der einzige Weg, auf dem man abseits der Straßen von Vaduz
in die schönen Wandergebiete bei Pfrofatscheng, Masescha, Gaflei
kommt. Sonst muß man wie beim Grüchaweg immer wieder auf Asphalt
durch Häuser wandern. So was kann eine Tourismusregion doch nicht
einfach vergammeln lassen. Sei 's drum: Die Biker sollen jedenfalls wissen,
daß sie sich ab und zu zwischen umgefallenen Bäumen durchzwängen
müssen.
Reto B. Nendeln
25.8.05:
war in der gegend sevelen buchs unterwegs. die gegend ist für
biker vorbildlich ausgeschildert worden. ein großes lob. man staunt
übrigens, wieviele verstecke weglein es da oben gibt. auch für
reine rennrad- bzw. asphaltfahrer.
luis p./nenzing
23.8.05: Hinterälpele - Saroja Sattel, Tour 41 a, Bike Guide Auflage
2004
Hallo Werner,
habe wieder mal eine Anregung für dich. Für die extremere Liga gäbe es
eine tolle hardcore Modifikation für die Tour 41/41a: Auffahrt: Vorderälpele
– Hinterälpele – und ca. 15-20 Minuten Schiebepassage zum Sarojasattel.
Soweit so gut. Abfahrt: Sarojasattel bis zur Gafadura Hütte ist messerscharf
und bis auf eine ca. 20 m Querung ziemlich am Anfang (akutes Absturzrisiko)
voll fahrbar. Sehr abwechslungsreiche und lustige Fahrt über Kindskopf
grosse Steinbänder, enge Spitzkehren, Stufen, kniffelige Wurzelpassagen,
alles nicht sehr steil. Die Schwierigkeit dürfte meist S-2 bis S-3 Niveau
haben (vgl.:http://www.singletrail-skala.de/). Das ist in etwa locker
vergleichbar mit den Schwierigkeiten im berühmt- berüchtigten Sentiero
601 am Gardasee. Wer jetzt auch den folgenden Trail fahren möchte, sollte
sich auf der einladenden Hütte eher einen Apfelsaft als ein kleines Bierchen
gönnen, denn der Ernst beginnt jetzt erst so richtig: Direkt unter der
Hütte dem Singletrail/Wanderweg Richtung Planggen über den Wiesenhang
folgen und bis auf den Güterweg Richtung Planggen runter (nach ca. 50
Meter Trail könnte man nach rechts wieder in einen Wanderweg abbiegen,
dieser Trail wird dann allerdings mehr als nur heftig – eher abzuraten!).
Dem Güterweg ca. 50 m folgen und dann rechts auf den Wanderweg ab. Erst
gemächlich, dann etwas heftiger über einen Wiesenhang bis zu einem Gatter,
das wieder auf den Güterweg führt. Jetzt erstmal besser nicht auf dem
Wanderweg weiter, der endet schnell in einer Kletterpartie, sondern erst
beim nächsten Schnittpunkt Wanderweg-Güterweg wieder in den Trail einsteigen.
Dieses Spielchen wiederholt sich jetzt mehrfach, wobei je nach Können
der eine oder andere Wegabschnitt ausgelassen werden kann bzw. soll (Die
Entscheidung ist regelmäßig einfach. Jedem wird bei der jeweiligen Einfahrt
vom Güterweg in den Wanderweg unmittelbar klar, was für ihn geht und was
nicht). Schwierigkeitsniveau ziemlich durchgehend S-2 bzw. eher S-3(+)
und vereinzelte Stellen sind wohl S-4. Der Untergrund reicht von steinig/felsig
fest und teilweise auch eher lose, bis erdig und sehr steil und ist teilweise
massiv mit Wurzeln durchsetzt – mit einem Wort: es ist alles vorhanden,
was ein kerniger Trail braucht. Der Trail endet nach stürmischer Fahrt
kurz oberhalb von Planggen bei einer Furt. Jetzt ca. 100 m dem Forstweg
folgen und dann - optional - nach rechts über einen etwas gröberen Weg
mit tiefen Wasserrinnen nach Planggen. Fein ist, dass bei einer Gruppe
schwächere Fahrer problemlos über den Güterweg (Aufstieg Tour 41 a) nach
Planggen abfahren können. Von Planggen am besten auf Asphalt bis zur 1.
Rechtskehre nach dem Ort. In der Kehre geht ein schöner Genusstrail ab,
der nach Schaan führt. Der Trail ist insgesamt recht anspruchsvoll. Bzw.
anders gesagt: Der von mir mal beschriebene (siehe unten: 13.5.02) Doblerweg
am Muttersberg ist im Vergleich dazu wie ein Sonntagsspaziergang mit Familie.
Macht aber echt unheimlichen Spass und ist für mich ein „Holy Trail“,
ganz weit oben auf der persönlichen Hitliste.
Bikergrüße aus Feldkirch/ Julius M
16.8.05, Heilbronner Hütte, Tour 49, Bike Guide
Der steilste Teil des Anstiegs zum Kops Speicher ist seit längerer
Zeit asphaltiert und damit ordentlich entschärft worden. Das macht
die Tour viel einfacher. Allerdings ist die Tragepassage am Langen See
trotzdem immer noch sehr, sehr lang. Ansonsten eine absolute Top-Rundtour.
Herbert /Nüziders
10.8.05, Sulzberg
wer hätte das geglaubt. am unscheinbaren sulzbergstock und umgebung
oberreute, die ich erstmals auf der tour 4 besucht habe, gibt es, wenn
man nur genug sucht, ein riesiges singletrailpotential.
gute suche, egon
9.8.05, Rundtour ins Allgäu, Tour 8a, Bike Guide
hallo werner,
sind am samstag die 8a bike guide, auflage 04 gefahren. eine anmerkung
zur wegebeschreibung: bei „nach ortsende balderschwang links hoch“ hatten
wir unsere mühe, da das ortsende ohne km-angabe schwer zu definieren war,
weil immer noch häuser zu sehen waren. nach 1 km weiterfahrt, nach dem
passenden hinweisschild suchend, sind wir wieder an den „heissen“ punkt
bei bei ca. km 13,40, hm1050 zurückgekommen. zwar standen 7 ziele an den
schildern - aber keine wilhelminenalpe (die alpe war auch aus der kompass-bgz-wald
karte draussen). hier wäre ein hinweis: richtung alpe spicherhalde hilfreich.
vor der alpe spicherhalde steht dann zum ersten mal rechts weg auf karrenweg
wilhelminenalpe. dort wieder mal ne positeve überaschung: aus deiner 1,3
km trail/schiebepassage ist ein breiter forstweg geworden. und auch aus
dem „sehr schlechten weg“ von der höllritzer alpe ist - keine 2 wochen
alt - ein moderater, sauberer fahrweg geworden. der rest war leicht zu
finden. auf tip der scheidwangalpe-wirtin sind wir dann aber über die
lachalpe ins lecknertal gefahren, weil´s dort keine nennenswerten anstiege
mehr gibt. wie ernst man die bike-verbotstafel mitten im schönen singletrail-stück
nehmen muss, weiss ich nicht – wir sind mit gruss an der alpe ohne schimpf
vorbeigekommen… also bis auf die gastfreundschaft der allgäuer( bodenseehütte!)
hat mich diese gegend nicht umgehauen – aber gesehen haben sollte man
sie schon mal.
gruss, chris
3,8,05, Reaktion auf Kommentar v. 17,6,05
lieber „unterländer“,
schade, dass du meine message nicht ganz verstanden hast. mit „ordentlich“
meinte ich nicht die steilheit eines aufstiegsweges, um mir oder (vor
allem) anderen zu beweisen, was für ein harter hund ich bin. Ich liebe
es, wenn ich die schöne landschaft, die tollen ausblicke, die abwechslung
der wege, die gemütlichen einkehrmöglichkeiten am besten mit gleichgesinnten
geniessen kann. diese attribute sind für mich wichtiger als prozente und
höhenmeter. aber bitte - jedem das seine. ps: ich plage mich auch ab und
zu gerne – hab gerade eine 6-tägige transalp von zuhause zum gardasee
hinter mir. täglich im schnitt über 2000 HM mit 8 kg am buckel. und die
wege waren über manche pässe so steil, da würdest auch du dir deine verbissenen
zähnchen aufreissen. trotzdem blieb zeit zum geniessen und die schönen
momente festhalten. werde lockerer und hören wir mit dem unterland-gegen-oberland-schmarren
auf. unser ländle ist doch so schön.
grüassle, chris – ein vorarlberger
26.07.2005, Hohenems-Rüthi-Plona, Tour 35, Bike Guide light
Haben heute Nachmittag kurzentschlossen die Tour 35 gemacht . Um die Tour
etwas auszuschmücken, sind wir von Hohenems aus gestartet, waren dann
doch insgesamt hin und retour 52 km. Eine echt wunderschöne Tour - vor
allem für zwischendurch, um die Kondition etwas zu schulen - auf jeden
Fall haben wir jetzt eine super und doch etwas anspruchsvollere Tour gefunden
als immer Rohrspitz und retour.
B&G Diepoldsau
5,7,05, Hirschberg, Tour 39, Bike Guide
den morastigen pfad bei der abfahrt vom hirschberg gibt's nicht mehr.
da wurde eigens für die biker ein super geschotterter singletrail
angelegt. dank an den, der diese super idee hatte und auch verwirklichte!!!
die runde ist jetzt einfach kompletter.
noch nebenbei erwähnt: bei km 8,1 kann man auch direkt ri. hirschberg
weiterfahren. sausteil und ruppig, aber nur kurz (wegweiser zum hirschberg
folgen). da kann man sich die lange schlaufe über die starkenmühle
sparen.
eddy, feldkirch
17,6,05, hallo chris,
was muß ich lesen?! du hast geglaubt, es gäbe nur im oberland
"ordentliche" touren. ich glaube, du solltest mit deinem bike
öfter mal richtung norden ziehen. da gibt's die richtig harten hämmer,
die euch oberländer zur verzweiflung bringen werden. fahr mal ammenegg,
den gschwendt sattel oder den karren auf der alten strecke. da lernst
du deine grenzen kennen. die tourendichte ist bei uns natürlich auch
unüberbietbar. zwischen alpwegkof und alberschwende kannst du locker
20 top touren unterbringen.
gruß v. einem unterländer
Reaktion auf Kommentar v. Chris v.8,6,05
hallo chris,
hier noch ein tip: bist du schon einmal die variante zur weißenfluh (24
a/2004er ausgabe) gefahren? ist viel interessanter als der normalaufstieg.
ich glaube, bei deiner abfahrt v. forsthaus müselbach dürfte es sich um
einen teil des aufstiegs von 24 a (Neuauflage 2004) handeln. wenn du später
auf dem normalweg von der weißenfluh abfährst, darfst du die abzweigung
bei der kobel alpe (wie beschrieben) nicht versäumen. wenn du die route
nicht kennst, "mußt" du sie einmal machen
gruß werner sandholzer
hallo,
danke für deinen tip. werde ich sicher auch mal probieren. so gesehen
ist die weisenfluhalpe-gegend ja ein unerschöpfliches ziel…. es überrascht
mich dieses unterland ja immer wieder, weil ich glaubte, nur bei uns im
oberland gäbe es „ordentliche“ touren.
gruss, chris.
8,6,05, Tour 24, Weißenfluh Alpe, Bike Guide
hallo werner,
muss gestehen, dass ich auch schon lange nicht mehr auf www.bike-gui.de
geschaut habe. mir scheint, ich bin langsam der einzige, der noch kommentare
abgibt. möchte hiermit alle dazu aufmuntern, diese seite lebendig zu halten.
sind am sonntag die weisenfluhalpe-tour( bikeguide nr.11, glaub ich) exakt
nach guide gefahren. na ja, 2 x geschummelt: von der w.alpe den wanderweg
richtung bgz.hütte genommen, was eigentlich nicht gern gesehen wird( Hinweistafel).
geiler trail, aber behutsam fahren - besonders bei nässe hinterlässt man
doch ordentliche spuren. der 2. schummler kurz vor forsthaus müselbach
rechts auf neu geschotterten wanderweg( tafel: „gütle“) als leichter single
trail direkt zum forstweg, auf dem die tour begonnen hat. alles in allem:
wunderbarer klassiker mit traumhaften bodenseeblicken. besonders diesen
gschwendt-sattel darf man auf keinen fall auslassen.
grüasle, chris, thüringen.
13,9,04, Tour 35, Laguz, Bike Guide
hier wieder ein trail-tip für tour 35a laguz/ bikeguide'04: bei alpe
laguz-parkplatz talwärts links dem wanderpfeil( rotweisrot) auf "ehemaligen"
ruppigen karrenweg folgen. nach ca. 300 meter wieder auf strasse weiter,
bis das markante Stahlseilgeländer bei schotter-steilhang kommt. direkt
danach links wieder auf den wanderweg (nur die ersten 20 meter steil),
noch einmal strasse überqueren an holzbrunnen vorbei, bis man unter der
fuchswald-alphütte über die wiese auf die strasse kommt. bis auf ein paar
kleine hindernisse durchwegs befahrbar und meistens mind. 1 meter breit.
man bedenke, daß dieser weg ein teil des ur-alt-walserweg vom tannberg
nach nüziders war. daher so gut wie keine absätze, keine kehren und oft
(noch)1,5 meter breit. mehr geschichts-info auf der tafel beim laguz-parkplatz
oder unter www.walsermuseum.at.
gruss, chris
12,9,04, Tour 46 Golm, Bike Guide
Hallo Werner,
bin Mitte August den Latschätzer Höhenweg von der Bergstation Golm über
Latschätz Alpe zur Lindauer Hütte gefahren. Der Trail ist wirklich zu
empfehlen: Ein schönes Auf und Ab mit herrlichem Panorama. Technisch durchaus
anspruchsvoll mit einigen kurzen Stücken, an denen man absteigen und schieben
muss; insgesamt aber sicher eine schöne Variante. Nur sollte man den
Weg wohl im August vermeiden und möglichst auch an Wochenenden, da er
da sehr stark von Wanderern frequentiert ist, die ja nicht immer Verständnis
für Biker auf solchen Wegen aufbringen. Die Auffahrt zur Bergstation Golm
von der Mittelstation aus ist konditionell anspruchsvoll, da einige recht
steile Rampen dabei sind.
Gruß Markus
5,9,04, Tour 8, Dümeli Sattel, alpin
hallo, am samstag wählte ich die tour 8 aus dem bike guide alpin. nach
knapp 10 jahren biken, war dies meine erste tour aus einem buch. leider
habe ich neben der schönen landschaft und tollen rundtour auch so meine
negativen erfahrungen gemacht. unerwarteter weise hatte ich es mit einer
knapp dreistündigen tragepassage zu tun entgegen den angekündigten 40
min. es war nach starkem regen am vortag schon zu beginn sehr mühsam,
am schlammigen steilen weg, wo die füsse ständig abrutschten (habe shimano
klicks mit gutem profil - extra wert drauf gelegt beim kaufen) noch das
bike raufzukriegen. am grat stand das wasser in den löchern und man stapfte
ständig durch aufgeweichten schlamm. war recht lustig :(. im abstieg finde
ich, muss man schon sehr tricky und mutig sein um runterzufahren, so blieben
mir nur ganz kurze stückchen zum fahren. ich glaube es hätte mich nicht
so gestört, dass die tragepassage so lange dauerte, aber aufgrund der
angaben im buch war ich auf was anderes eingestellt und war am schluss
schon ziemlich zermürbt, weshalb natürlich die kleinen pausen die tour
in die länge zogen. weil ich hier natürlich nicht maulen will, dass ich
mich in meiner freizeit ansträngen musste, hier meine einschätzung: 1.
nach regen (sei er stark oder lang anhaltend gewesen) ist nicht nur der
bach schwer zu überqueren (was ich nicht beobachtete) sondern auch der
weg mit bikeschuhen nicht empfehlenswert. 2. nicht nur differenzierung
zwischen leicht - schwer punkto kondi/kraft sondern auch technisches geschick
des bikers. ich fahre gerne schwere touren, das betrifft länge/höhe, suche
aber nicht die downhill-herausforderung. 3. vielleicht sollte man die
dauer der tragepassage nochmal überdenken. ich werde zukünftig etwas skeptischer
sein bei beschriebenen touren und mich mehr auf meinen karten-instinkt
verlassen. trotzdem wünsche ich euch weiter viel motivation, um schöne
touren zusammenzustellen :).
lg sabine
16,8,04, Tour 23, Gschwendt Sattel, Bike Guide
hier mal ein tip, wie aus der 23er-tour eine runde sache für die
hartgesottenen wird. steil ist's ja schon zur gschwendt alpe. noch einmal
hart wird's aber, wenn du bei der hochälpele alpe auf dem ruppigen
güterweg zum hochälpele hochfährst. bei der hochälpele
hütte kannst du noch einkehren. dann trägt man das bike ca.
10 höhenmeter zum gipfelkreuz des hochälpelekopf (1463 m). nun
abwärts über lank nach bödele. die ersten meter muß
noch schieben. dann kann ein guter downhiller eigentlich fast alles fahren.
man kommt unten auf den weg, der nach schwende führt und kann so
die tour wie im bike guide beschrieben beenden. fazit: harte runde
sache mit super endpunkt (gipfel und gasthaus) sowie super downhill. man
macht ca. 200 höhenmeter mehr als bei deiner variante.
aber ACHTUNG! viele wanderer auf dem downhill vom hochälpele-gipfel
zum lank. d.h.: fahrt den weg irgendwann an einem morgen außerhalb
der wandersaison und nicht am wochenende. bitte beachten, sonst bereut
ihr diese abfahrt.
kurtl, dornbirn
10,8,04, Tour 30, Gapfohl "Bike Guide"
mir haben natürlich wieder diese wald- und wiesenwege ober mazona/schmidsmahd
gefallen. vielleicht sollte man ergänzen, dass nach dem "wiesenstück"
noch einige flache wald-singletrails kommen, weil da war ich mir nicht
immer sicher, ob ich noch richtig war, bis endlich die "rettende" schmidsmahd-tafel
kam.
chris
10,8,04, Tour 22, Rheintal Höhenweg, "alpin"
war bei km 5,5 valschnära etwas unsicher: du schreibst aufwärts, dabei
geht´s zuerst ein wenig abwärts, aber die wegweiser haben ja gestimmt.
die surakäs-maccaroni in valspuus sind einsame spitze.
chris
10,8,04, Tour 35, Elsalpe, "alpin":
ab km 4,5 neue forststraße( seit neuer seilbahn) links hoch ist wesentlich
angenehmer, als die alte "marterstrecke". das alte gasthaus "muttersberg"(
hausname heingärtner) wurde aufgelassen, auch der kiosk neben der alten
bergstation. nun gibt´s ganz oben den "alpengasthof muttersberg" mit riesiger
terrasse, guter küche, viele live-acts im sommer. man kann auch das bike
mit hochnehmen. der sogenannte "doblerweg" zwischen tiefenseesattel und
gsth. schönblick wurde schon von julius moosbrugger als highlight beschrieben(
aber wirklich nur für hartgesottene), wobei ich erst weiter heraussen
in einer linkskurve (wegweiser "doblerweg") in diesen pfad einsteige -
dafür alles fahrbar.
vorschlag für eine erweiterung der tour: nicht direkt von
bludenz rauf, sondern über ludesch (siehe auch bike guide light/tour 24),
zuerst neue und dann alte raggalerstrasse (300 m nach ghf bofel rechts),
falazera, ludescherberg, steinle nach laz. sind dann nur ca. 200 hm mehr,
aber auch 200% mehr bike-erlebnis.
chris
7,8,04, Tour 32, Rund um den Vilan, "alpin"
sehr anstrengend, vor allem bei viel sonne, aber grandios.
variante bei der abfahrt: "fadärastein": wer noch rund 100 aufwärtsmeter
auf sich nehmen kann: bei seewies rechts flach/ leicht ansteigend nach
fadärastein. traum-aussichtpunkt. auf pfad 50 meter abwärts schieben entlang
fels a la val d' uina und es geht auf immer breiter werdenden waldweg/hohlgasse
ins tale.
chris
7,8,04, Tour 35, Laguz/Variante, Bike Guide
eine weitere variante zur laguz-tour, eigentlich schon eine eigene tour,
da start in bludenz am besten. bludenz-ludesch-laguz-formarinsee-spullersee-klösterle-bludenz(
1900 hm, 85 km, reine fahr/schiebe-zeit fast 6,0 std.) seit 2 jahren
geht nun ein schöner, aber steiler forstweg von laguz bis zur oberalpe,
was die pfad-schiebestrecke wieder 150 hm kleiner macht( es bleiben ca.
250 hm). der singletrail vom spulersee nach klösterle( ende staumauer
rechts runter und links am jagdhaus vorbei ist bis auf 2-3 knifflige stellen
durchgehend befahrbar und hat satte 800 hm am stück! am schwierigsten
sind eigentlich die letzten serpentinen, nachdem man im untersten viertel
einen forstweg überquert und wieder den pfad nimmt. von klösterle über
normale radwege nach bludenz.
gruss aus thüringen, chris
4,8,04, Tour 9, Alpwegkopf, "alpin"
ergänzung für unsere trailfans: nach der einmündung von suldis in die
breite furxstrasse führt gleich in der 1. rechtskurve links der wanderweg
hinunter, laternserstrasse überqueren( gasthaus/bushaltestelle), und immer
weiter den wandermarkierungen folgen. nach wiesenweg im wohngebiet 300m
asphalt, links ab (man kann schon von oben in die frutz spucken) über
ein paar leichte stufen landet man dann direkt beim kiosk der frutzbrücke
unten.
gruss, chris/thüringen
4,8,04, Tour 23, Palfries, "alpin"
hallo werner! bin am sonntag tour 23 palfries (bikeguide alpin) ohne weitere
probleme "nach plan" gefahren. die auffahrt zum höchstpunkt ist nun durchgehend
asphaltiert ( 2/3 im angenehm schattigen wald). einkehr in strahlrüfi-hütte
war ok, die auswahl mager. deine ausführungen über singletrail und aussichten
sind wirklich nicht übertrieben. bei der weiteren abfahrt kam ich mit
ein paar "locals" ins gespräch, die mir eine tolle ergänzung verrieten:
nach den asphalt-serpentinen statt nach berschis bei cavortsch ( 816 m)
scharf links auf breiten forstweg flach dahin nach valdarsch ( 660m),
dann breiter singletrail 300 m hinunter, wieder auf forstweg links halten
(wandermarkierung folgen), dann nochmal ruppiger, steiler karrenweg abwärts
und man kommt direkt beim bergstollen hagerbach( auch Kieswerk) aus dem
wald heraus, wo´s noch interessantes anzuschauen gibt. somit sind einige
langweilige asphaltmeter richtung sargans gespart.
gruss, chris/thüringen
3,8,04, Tour 35a, Bike Guide (Auflage 2004) + Tour 13, alpin: Klesenza
+ Laguz
Hallo,
habe eine kleine Anregung zur Tour 13 "Klesenza" (alpin): Ich empfehle
folgende Variante: Start in Raggal, Abzweigung Marul (Marulbachbrücke).
Fahrt nach Buchboden über Sonntag (Asphalt oder am Bach entlang, je nachdem
was bevorzugt wird). Von Buchboden zur Klesenzaalpe, über das Sättele
auf die Laguzer Seite und dann nach Partnum (wie im Bike Guide beschrieben).
Dann jedoch nicht Abfahrt nach Sonntag sondern über einen Wanderweg (Single
Trail) zur Alpe Steris. Von dort ein letzter leichter Anstieg und dann
Abfahrt nach Marul über Stafelfederalpe und schließlich Rückkehr zum Ausgangspunkt.
Sehr abwechslungsreiche Tour bei der auch Single-Trail-Enthusiasten auf
ihre Kosten kommen.
Zu den Einkehrmöglichkeiten: Bei der Breithornhütte auf der Alpe Partnum
hat mich der Fahrradständer überrascht. Zwar nur für 3 Bikes aber immerhin!
Bikers welcome!
Schöne Grüße, Ingo N.,Raggal
1,7,04, Tour 11, Kummenberg, "light"
also, der kummenberg ist zwar recht unscheinbar, aber da oben gibt
es soviele wege, da kann man sich als biker so richtig austoben und mal
ein paar schwierige singletrails ausprobieren. seit neuestem gibt's auch
eine super beschilderung, dafür gibt es aber die jausenstation beim
klettergarten leider nicht mehr.
gert f/meiningen
31,7,04, Tour 34, Furka - Türtsch Alpe, Bike Guide (Auflage
2004)
die tour ist insgesam ganz gut zu finden. aber mit dem ausgangspunkt stimmt
was nicht. wenn man, so wie du schreibst, von der kirche 1,8 km weiterfährt,
ist man schon fast in sonntag und parkplatz mit bildstock gibt's da erst
recht keinen. aber den güterwegeinstieg findet man auch so recht
gut. und bie der böda alp muß darf man keinesfalls auf dem
güterweg weiterfahren. direkt bei der alpe steil auf dm fußweg
aufwärts.
dobler m./rankweil
20,7,04, Tour 41a, Saroja Sattel, Bike Guide
Servus,
Ich habe Deinen Bike-Guide und bin vollauf zufrieden damit! Ich hätte
einen Tourvorschlag, der mir unabhängig von mehreren Leuten empfohlen
wurde und meiner Meinung nach für Feldkirch Bewohner (und davon gibt's
ja ein paar ;-) ideal ist: Feldkirch --> Schaan über Straße, dann hinauf
zur Gafadarahütte (in der man herrlich jausen kann). Über den Sorajasattel
und die Feldkirchhütte geht's dann wieder runter. Höhenmeter von ca. 400
bis auf 1600. Schwierigkeit: Nur kurze Tragstücke - je nach Variante.
Ich würde mal 5h ansetzen - ist aber schwer zu sagen, da es ja auf den
Fahrer ankommt.
Gruß, Silvio
Anm. d. Autors:
Danke für den Kommentar. Ich habe die Route als Variante zu Tour
41 beschrieben. Wird aber gerne übersehen. Deshalb habe ich sie in
der Neuauflage 2004 größer herausgehoben.
1.7,04, Möggers
du hast ja vieles beschrieben in deinen guides, aber das gebiet zwischen
hohenweiler, möggers, scheidegg hast du etwas vernachlässigt.
hier mal kurz ein vorschlag für eine tour: hohenweiler auf straße
aufwärts bis kapf, links auf walderlebnispfad - nach der säge
rechts abwärts ri scheidegg - bike-verbot: d.h. nur unter der woche
fahren. dann ist hier niemand - buchans - aitzenreute - scheidegg - oberschwenden
- ulrichskapelle - möggers - abwärts zum riedweg - rechts und
vor parkplatz links aufwärts über stadels nach rucksteig - bei
rucksteig kurz auf straße abwärts - wieder auf walderlebnispfad
- schönstein - auf holperpiste abwärts über gehren nach
hohenweiler (bei der abfahrt von schönstein muß man direkt
bei der mülldeponie rechts fahren)
fahr die tour. das ist was für die nächste auflage
gruß egon/hörbranz
19.6.04: Tour34a, Walsertaler Höhenweg, BikeGuide, (Auflage2004)
gestatten, daß ich es direkt sage: bei der tour 34 a in der 2004
neuauflage des bike guide hast du einen schmarren zusammengeschrieben.
am anfang schreibst du noch daß man die alpen in die richtung sentum
- plansott - gassner alpe fahren soll. das ist richtig. weiter unten heißt
es dann: "um längere tragestrecken zu vermeiden, fährt
man nun die route st. gerold - gassner - plansott - sentum alpe... das
ist natürlich blödsinn. dann schiebt man nämlich auf den
geilsten trialstrecken.
heli b/bludenz
10.10.03: Tour 19, Mellental, Bike Guide
hallo werner ... bin am freitag das mellental gefahren ... einstieg suttisweg
... dann alpenfrieden ... landschaftlich ein wahnsinn ... hier eine kleine
korrektur .... bei dir heisst es " nach alpenfrieden ... brücke .. dann
rechts halten" ... es ist aber der linke weg der richtige ....
war trotzdem kein problem ...... schönes bike-erlebnis ....... habe übrigens
alle 3 bike-guides und die sind super .... also : kurzes lob ... alex
30.9.03: Tour 43, Mattlerjoch, Bike Guide
hy werner,
mattlerjoch-tour war voll ok. hatte noch 3 mitstreiter, von denen 2 die
strecke schon jahrelang kannten. sie sagen, so gut war der samina-weg
noch nie gerichtet. und in summe gesehen kann man doch einiges fahren.
so kamen wir mit rund 4,5 std. reiner fahrzeit aus. man muß halt schon
auf trails stehen, sonst macht´s wahrscheinlich keinen spaß. nur umgekehrt
(Anm.: Chris ist das Saminatal abwärts gefahren) möchte ich die tour
nicht fahren wollen. würde sie jederzeit wiederholen.
ciao. chris.
17.9.03: Tour 2, Rund um den Pfänder, Bike Guide
Hallo!
Zuerst mal ein großes Lob an den Bike Guide, super Touren und eigentlich
nie Probleme etwas zu finden! Die Tour 2 bin ich gestern das erste mal
gefahren, obwohl der Pfänder eigentlich meine Heimstrecke ist! Finde die
Tour sehr schön, trotzdem hab ich ein oder zwei Anmerkungen! Zuerst mal
vom Kindergarten Richtung Fluh kommt mal eine Schranke, wo man ja nicht
der Beschilderung FLUH sondern der Beschilderung PFÄNDER folgen sollte,
sonst kommt man in einen eher Fußweg, der 28% hat! Mir hat's Spass gemacht,
aber einem eher untrainierten und unerfahrenen Biker könnte die Tour ab
dort schon vergehen! Dann bei Einfahrt Wirtertobl nicht der Markierung
BLAU/WEISS folgen, die gibt's gar nicht! GELB/WEISS müsste das lauten.
So nun noch ein kleiner Punkt, da die Tour ja unter leicht im Führer ist.
Die Abfahrt ab Lutzenreute nach Hörbranz ist schon ordentlich steil und
der Weg war in einem sehr schlechten Zustand, sehr ruppig und viele große
Steine lagen im Weg! MFG Matthias V.
P.S. Sehr viel Fußgänger schon ab Wirthatobel
15.9.03: Tour 13, Klesenza Alpe, "alpin"
Hier noch ein paar Bemerkungen zur Tour "Klesenza":
Optimal ist der herrliche Blick vom Garmil Sattel zurück zur Roten Wand.
Was mir weniger gefallen hat, war die Abfahrt (Asphalt) und der Weg am
Bach entlang. (Rückweg entlang der Lutz nach Buchboden) Der Waldweg
ist übrigens in einem sehr schlechten Zustand. (Wurzeln)
(Anm. d. Autors: Wenn das der Gerry schreibt, der sein Bike sonst über
die wildesten Wege schleppt, dann empfiehlt es sich wahrscheinlich doch,
auf der Asphaltstraße nach Buchboden zurückzufahren.)
Gerry, B/Bregenz
9.9.03: Tour 22, Ammenegg - Bödele, Bike Guide
Ärger mit dem Chef - oder mit der Freundin? Gib dir die 22er Tour.
Da wirst du deine Aggressionen auf gesunde Art los. Der Anstieg von Fluh
nach Bödele ist wirklich ein steiler "Hund". Übrigens
gewinnt die Tour eindeutig, wenn man schon von Steinebach auf dem Wanderweg
nach Watzenegg fährt. (Hast du im Bike Guide light beim Dornbirner
Höhenweg beschrieben) und dann von Schwende ohne den langen Umweg
über Schauner und Kehlegg zurückrollt.
Harry G./Dornbirn
7.9.03: Tour 50, Kriegerhorn, Bike Guide
hallo werner,
bin vor 3 wochen die große kriegerhorn-rundtour gefahren. für die 1200
HM eine absolute wahnsinnstour - und an diesem affenheißen wochenende
war´s genau das richtige. wir haben dort noch einen abstecher auf die
palmenalpe gemacht, von wo aus man ja auch einen schönen rundblick hat.
beim runterfahren hat´s mich dann ordentlich hingeschmissen, was mir eine
verlöcherte hose, schürfwunden an ellbogen und oberschenkel einbrachte,
aber dafür bin ich am kriegersattel gleich in den teich gestiegen um mich
von den ärgsten staub und steinen zu befreien. übrigens - das wasser hatte
badetemperatur und die forellen waren zum fressen groß.
Chris/Thüringen
6.9.03: nochmals Pfälzer Hütte
Habe die vielen Kommentare zur Pfälzer Hütte gelesen. Würde
mich noch interessieren, ob schon jemand von der Pfälzer Hütte
in den Nenzinger Himmel runter gefahren ist. Wie lange trägt man
da? Macht das Sinn?
Georg T./Feldkirch
4.9.03: Tour 29, Pfälzer Hütte, "alpin"
Eine attraktive Variante zur beschriebenen Abfahrt von der Pfälzer
Hütte ist es, wenn man zuerst zur Gritsch Alpe unterhalb des Steilanstiegs
zurückfährt und von dort über auf einem Wanderweg über
das Joch (Vaduzer Täli) unterhalb des Augstenbergs quert und nach
Malbun abfährt. Schiebestrecke ca. 10 min.
Damit eröffnet sich auch eine Möglichkeit für eine Super-Rundtour
ab Feldkirch: Feldkirch - Pfälzer Hütte - Gritsch Alpe - Malbun
- Mattler Joch - Abfahrt über Gamp - Feldkirch.
Thomas Sch./Koblach
27.8.03: Tour 16/Rund ums Zafernhorn, Bike Guíde
(Andrea ist nur einen Teil der Runde gefahren, hat aber eine erfreuliche
Nachricht für all jene, die die gesamte - während der Alpsaison
gesperrte - Runde fahren wollen.)
Hallo Werner!!
Wir waren heute auf der Säckelalpe von Au aus - Aufsteigsweg war echt
super - nicht übermäßig steil u. gut zu fahren - Abfahrt ab Hinterfirst
über Argen Vorsäß war mir fast zu steil (kleiner Angsthase wenn steil
u. zu schottrig) - für Männer sicher kein Problem!! Im nachhinein gesehen,
werd ich nächstes Mal sicher wieder auf dem Aufstiegsweg retour fahren....;)
Übrigens sei der Besitzer der Littenalpe schon weiter abwärts gezogen
- lt. Auskunft Sennerin Säckelalpe - wer sich traut, kanns jetzt mal wagen!
Andrea M, Lauterach
27.8.03: Antwort zu Kommentar v. 24.8.03
hallo andrea m. aus lauterach,
fahrverbotstafeln hast du auf jeder 2. tour mehrfach. wenn du dich wirklich
daran hälst, ist das mountainbiken in vorarlberg und auch in anderen nachbarländern
auf ein paar touri-runden beschränkt. ich fahre, wo es mir gefällt und
nehme ein gewisses risiko auf mich, habe aber auch noch nie probleme damit
gehabt. dafür fühle ich mich auch nur als 2.-benutzer, dh. ich gehe bei
doch aufkreuzenden autos auf die seite, scheuche keine fußgänger auf die
seite, schaue auf umsatz auf den hütten, grüße freundlich alles entgegenkommende.
und ich würde nie einen straßenerhalter wegen eines schlagloches verklagen,
was leider anscheinend auch schon vorgekommen sei. zudem bin ich privat
unfallversichert. langer rede - kurzer sinn: no risk - no fun. aber bitte
schon mit hirn.
grüaßle, chris/Thüringen
23.8.2003: Tour 29/Pfälzer Hütte "alpin"
Hallo zusammen! Die Tour zur Pfälzer Hütte ist wie viele Touren in euren
Führern echt zu empfehlen - fantastische Aussicht! Die Beschreibung am
Gasthaus Sücka vorbei abwärts in Valüna-Tal ist nicht eindeutig - sind
schon einige falsch gefahren - da Weg sich zweigt und Pfälzerhütte rechts
angeschrieben ist - also auf linkem Weg abwärts bleiben. Im oberen Teil
werden einige ein kurzes Stück schieben müssen - sehr steil und schottrig.
Aber das ist ja Erlebnis!!
Andrea M./Lauterrach
24.8.2003: Tour 37/Heinrich Hueter Hütte "alpin"
Als wir auf der Rellstalstraße rechts bei km 1,8 in der Spitzkehre Richtung
Heinrich Hueter Hütte abbiegen wollten, erlebten wir eine unangenehme
Überraschung "Fahrverbot für Mountainbiker"!!! Was tun?? Schweren Herzens
haben wir uns für die Golm-Tour entschieden - da wir keine Strafe kassieren
wollten. Schade - wäre diese Tour sehr gerne gefahren! Anscheinend gilt
für das Gauertal auch Fahrverbot - wer weiß Bescheid? Trotzdem euphorische
Bikergrüße!
Andrea M./ Lauterach
20.8.03: Nova/Tour 43, "alpin"
Hallo Werner, ich bin gestern die oben genannte Tour gefahren und habe
den unbedingt empfehlenswerten Abstecher zur Nova Alpe gemacht. Zur Weiterfahrt
auf die Nova Stuba von der Nova Alpe ist es nicht notwendig zur Talstation
der Madrisellabahn zurückzufahren, den Vermielbach zu überqueren und dem
Güterweg zur Nova Stuba zu folgen. Direkt von der Nova Alpe führt zuerst
einen Wiesenweg auf die andere Talseite und von dort erreicht man über
eine gut fahrbare Rampe den Güterweg (Normalweg), der von der Talstation
der Madrisellabahn heraufführt. Der Weg von der Nova Alpe bis zur Rampe
ist grundsätzlich befahrbar, ist jedoch von der Steilheit vergleichbar
mit den steilsten Stellen zur Nova Stuba. Da es sich vom Vermielbach bis
zur Rampe um einen Wiesenweg handelt könnte es bei Nässe ein "Traktionsproblem"
geben. In diesem Fall, bzw. wem dieser Abschnitt zu steil ist, beträgt
die Schiebestrecke etwa 80m. Der Weg von der Rampe bis zum Güterweg ist
etwas uneben aber kein Schotter.
Werner R/D-Berg
23.7.03: Urlaub mit dem Bike Guide
Hallo ich bin Rob aus Rotterdam und mache jedes Jahr eine Woche Bike-Urlaub
bei euch. Spitze! Nach einer langen Anreise bin ich zum Auslockern die
Millrütti-Tour gefahren. Aber nur bis zur Kirche in Meschach. Dann
bin ich auf Asphalt gemütlich ins Tal gerollt. Dann Pfälzer
Hütte: Anfahrt auf Asphalt bis Steg auf der Asphaltstraße,
da mir auf so langen Touren das Suchen nicht liegt. Dafür habe ich
noch den Nafkopf bestiegen. Traumtour! Dann zum Auslockern ein bißchen
durch das Lecknertal geradelt. Wunderschönes, liebliches Tal. Nächstes
Mal ist der Hochgrat an der Reihe. Dann wieder eine Spitzen Bike und Hike-Tour
über die Els Alpe zur Gamsfreiheit. Am nächsten Tag locker auf
dem Güterweg zur Lindauer Hütte. Grandiose Landschaft da hinten.
Als nächstes in die Schweiz zur Schwäg Alp. Weil es etwas einfacher
ist bin ich gleich über Eggerstanden und nicht übers Forstseeli
hochgefahren. Die Appenzeller Gegend ist wieder ganz anders als das, was
ich die vorhergehenden Tage gesehen habe. Zum Abschluß bin ich noch
zum Montlinger Schwamm beim Kamor geradelt und habe den Ausblick auf das
Rheintal ein letztes Mal genossen. Ich komme auch nächstes Jahr wieder.
Die Gegend im Dreiländereck ist so faszinierend abwechslungsreich.
Und deine Führer geben immer gute Tips, an die man sich ja bei der
Planung nicht so akribisch halten muß.
Rob L./Rotterdam
25.5.03: Kombination der Touren 17, 19 Bike Guide
Hallo Werner, ich bin am Samstag eine Kombination aus der 19er und der
17er Tour aus deinem Bike Guide gefahren. Die Strecke ist in einem guten
Zustand. Wir sind die Runde vom Mellental kommend gefahren, also die Tour
17 in entgegengesetzter Richtung. Ein Traum. Speziell der Single Trail
ab der Feuersteinalpe (siehe Varianten Tour 17) ist genial. Erinnert mich
an einen Abschnitt aus einer meiner Transalp-Touren (Abfahrt nach dem
Rabbi Joch). Gerry Blum/Bregenz
10.5.03:
Hallo, also ich bin schon einige Touren aus dem Bike Guide gefahren und
kann nicht darüber "schimpfen". Die Tourengestaltung liegt ja in der Hand
jedes einzelnen und kann somit individuell geplant bzw. verändert werden.
Wer ohne Detail-Karte eine Tour unternimmt, dem ist ja sowieso nicht zu
helfen. Dies gehört genau in den Rucksack wie das Verbandszeug. Weiter
so. G. Blum/Bregenz
20.10.02: Zafernhorn/Tour 16, "Bike Guide"
FAHRVERBOT!
Im Bereich der Litten-Alpe herrscht striktes Fahrverbot. Ich habe vom
Besitzer ein diesbezügliches Schreiben erhalten, das ich hier in
gekürzter Form wiedergeben möchte.
...Die in ihrem Führer beworbene Strecke führt durch meine
Alpe Litten. Sie bewerben diese Routenführung quer durch meine Alpe
Litten, ohne dazu die Genehmigung des Grundbesitzers einzuholen. Ich verwehre
mich gegen Ihr eigenmächtiges Vorgehen und ersuche Sie, die Bewerbung
dieser Streckenführung über die Alpe Litten aus Ihren "Bike
Guides" herauszunehmen.
Sollten Sie meiner Aufforderung bis zum 1.4.2003 nicht nachgekommen sein,
haben Sie mit einer Besitzstörungsklage zu rechnen.
Moosbrugger Franz; Argenstein 471, 6883 Au, Besitzer der Alpe Litten
17.10.02: Zafernhorn//Tour 16, "Bike Guide"
bin am wochenende mit 2 kollegen die große zafernhorn-runde gefahren und
muß beste punkte für erlebniswert, panorama, abwechslung und fahrspaß
zum leid des litten-alpe-besitzer vergeben. schade, daß der keine biker
duldet - warum eigentlich?. nachdem wir aber keine bikespuren entdeckten,
dürfte sich der run auf diesen part eher in grenzen halten. und für biker,
die sich füße und rad lieber sauber halten, ist die strecke sowieso nichts.
noch was zur streckenführung: das teilstück ums zafernhorn sind wir in
genau umgekehrter richtung gefahren. somit wandelten wir die schiebepassage
zur zafernalpe in einen weiteren traum-trail um. im endeffekt schaut die
tour dann auf der karte wie ein achter aus. man fährt dadurch ledeglich
50 m auf dem selben stück bei der unteren kriegerbodenalpe( Äfinalpe-schieber
natürlich auslassen!).
grüaßle, chris
14.9.02: Tour 23/Palfries, "alpin"
Hallo Werner,
am Samstag war ich auf Palfries. Auf der Passhöhe ein wunderbares Bergpanorama.
Kurz vor dem Berghaus Strahlrüfi bin ich auf dem rechten Güterweg gefahren
der nach 400 Meter endet. Dann ging es über Wiesen abwärts. Ich wurde
über die Streckenführung unsicher, wenn ich nicht im Gras Reifenspuren
gesichtet hätte. Dieser Abschnitt ist etwas ungenau beschrieben. Auch
habe ich gerne eine ebene Strecke zum warmfahren bis es zur Sache geht,
daher habe ich die Tour schon zwischen Berschis und Sargans begonnen.
Erich H./Feldkirch
2.9.02
Hallo erstmal,
euer Führer ist echt Klasse. Anregung von mir: Schön wäre es, wenn ihr
bei den Touren die Tourdauer auch noch dazu schreiben würdet, so dass
nicht dauernd nach vorne umgeblättert werden muss.
Gruß Hans H.
26.08.02: Tour 27/Sardona Alpe, "alpin"
Zum Kommentar von Hugo W.(vom 26.06.01) aus Sargans: Ich bin am Samstag
auf der Sardona Alpe gewesen. Die Bewertung des Wirtes ist überholt. Die
Bedienung war hübsch und sympathisch (spricht Vorarlberger Dialekt). Ich
habe mich ausgezeichnet mit Einheimischen und anderen Bikern unterhalten.
Diese Tour ist allen nur zu empfehlen. Landschaftlich und einkehrmäßig
ein Top Revier!
Bikergrüße Erich H., Feldkirch
23.8.02: Tour 16/Rund ums Zafernhorn, "Bike Guide"
Hallo Werner,
da der Besitzer der Litten-Alpe Mountainbiker nicht duldet und auch Verbotstafeln
aufgestellt hat, bitten wir dich, bei der nächsten Ausgabe des Bike-Guides
die Tour „Rund ums Zafernhorn“ herauszunehmen. Auch bitten wir dich, diese
Tour nicht mehr in Zeitschriften zu veröffentlichen. Wir danken dir für
das Verständnis!
Schöne Grüße aus Au.
Monika
22.8.02
Liebes Bike Guide Team. In euren Bike-Führern sind fantastische Touren
in unsere herrliche Bergwelt. Ich bin seit Jahren begeisterter Biker und
habe mein Hobby vom Rennrad mehr aufs Mountainbike verlagert. Bei einigen
Touren im "alpin" habe ich mein Bike geschoben, so zum Beispiel vom Stierlochjoch
(Tour 50) hinunter oder von der Alpe Gritsch Richtung Pfälzer Hütte (Tour
29) hinauf. Ist meine Kondition und das Fahrkönnen so schlecht, oder gibt
es noch mehr Bikefreunde, die solche Abfahrten und Anstiege nicht im Sattel
meistern? Bikergrüße Erich.H./Feldkirch
9.8.02: Tour 28, Lawena, "alpin"
Wie die Elsalpe ist auch die Lawena Alpe bewirtet. Steht auch nicht im
Bike Guide. So wird auch diese Tour zu einer runden Sache.
Gerd E., Frastanz
8.8.02: Tour 35, Elsalpe, "alpin"
Danke Julius,
dein Singletrail-Tip (siehe Julius Moosbrugger am 13,5,02) vom Tiefenseesattel
ist wirklich erste Sahne. Vom Besten, was ich je in Vorarlberg gefahren
bin. Zu meiner Überraschung war dann noch die Elsalpe bewirtet. (Steht
nicht bei den Einkehrtips im "alpin".) Habe von der Elsalpe
aus als Draufgabe noch die Gamsfreiheit (2211 m) bestiegen. (Ca. 1 Std.
ab der Alpe, wenn man flott läuft.) Alles in allem ein herrlicher
Bike & Hike-Tag, dem es an nichts fehlte.
Gerd E., Frastanz
(Eine Beschreibung des Singletrails ist bei den Korrekturen zum "alpin"
zu finden.)
30.7.02: Tour 42, Grasjoch, "alpin"
Hallo,
super Sache dieser Bike Guide, nur eine kleine Sache: Wir sind heute die
Tour 42 (Bike Guide Alpin) "Grasjoch" gefahren und müssen sagen - eine
wunderschöne Tour. Bei der Beschreibung am Anfang sind uns zwei Sachen
aufgefallen: Eine T-Gabelung (KM 4,8), bei welcher man rechts halten muss,
ist uns einfach nicht aufgefallen, dies hat ein wenig irritiert. Vielleicht
wäre es besser einfach darauf hinzuweisen, immer auf diesem Forstweg (bis
zur Abzweigung "Alpe Zamang") zu bleiben. Bei der Schiebepassage ist es
uns bei Weitem nicht gelungen, die angegebenen 40 Minuten zu schaffen,
wir haben ca. 1h 20 Minuten gebraucht, wobei wir sicher nicht langsam
unterwegs waren. Ansonsten sind wir mit dem Bike-Guide super ausgekommen,
er enthält wirklich detailierte Routenpläne!
Michael K./Röthis
8.7.02 Tour 23/Satteins-Düns "light" mit Verlängerung
zum Dünserberg
Hellau,
die Dünser Berg Tour ein Traum für sich. Der Weg in Richtung Düns ist
einfach super. Fährt man da durch, so kommt man sich vor wie in einem
vergessenen Paradies. Alles so ruhig, die Bauern mähen die Wiese, es riecht
nach frischem Gras und die Kühe bimmeln mit ihren Glocken. Eigentlich
will man gar nicht weiterfahren, wenn das Ziel nicht der Dünser Berg wäre.
Es gibt dort eine kleine Sitzbank mit Sicht von Feldkirch bis Bludenz.
GEIIIIIL ist das. Die Zeit ruft und ich muß dann doch noch weiter. Die
Strecke an sich ist teilweise anspruchsvoll und dann wieder leicht befahrbar.
Wenn die Schotterstrasse anfängt, ist es nicht mehr weit. Die Fahrzeit
ist dann noch an die 30 Minuten auf gemütlicher Basis. Bischt beim Älpele
angekommen und heascht a Päärle Würschtle und an gsprütza Moscht bstellt,
bischt glücklich und wirklä zfrida. Kann ich nur empfehlen die Tour aus
Deinem Bike Guide.
Viel Spass beim fahren dieser Tour. Bis denn,..... Thomas aus Dornbirn
Vlbg.
17.6.02: Tour 32, Rund um den Vilan, "alpin"
Hallo Werner,
wieder mal eine kleine Anregung: Die an sich schon traumhaft schöne Tour
32 "Rund um denVilan" kann um einen sehr schönen Trail aufgepeppt werden.
Für alle, die in Seewies noch nicht genug haben: weiter auf dem Prättigauer
Höhenweg, leicht ansteigend, und dann nach wenigen Kilometern auf fast
vollständig fahrbarem Trail über den Fadärastein nach Malans, Resttour
wie im Führer beschrieben.
Bikergrüße Mag. Julius Moosbrugger
20.5.02: Tour 40, Kamor, "Bike Guide"
Hallo Werner,
hier ein "verbotener" aber nichtsdestotrotz "bikenswerter"
Tip: Abfahrt vom Kamor, kurz nach dem Montlinger Schwamm: Wegweiser rechts
auf einen Wanderweg Richtung Strüssler folgen. Am Anfang muß
man noch etwas schieben, dann aber traumhafter Singletrail für alle
die's gerne etwas anspruchsvoller mögen. Man überquert einen
Bach bei einem Wasserfall, fährt noch etwas auf einem Wiesenweg abwärts
und dann auf beginnendem Karrenweg links. Also nicht ganz bis zur Alpe
Strüssler abfahren. Am Wochenende viele Wanderer. Aber sonst ist
der Weg o.k.
Urs B./Oberriet
13.5.02: Tour 35, Els Alpe, "alpin"
Hallo Werner,
Die neue Straße auf den Muttersberg ist fertig und somit fährt man mittlerweile
recht gemütlich und flach auf den Muttersberg; der knackige Anstieg der
alten Straße entfällt, dafür ist die Aussicht schön. Zu verfehlen ist
diese nicht, einfach nach dem Gasthaus Schönblick? Die erste Abzweigung
auf Forstweg links nehmen. In Deinem Führer verschweigst Du allerdings
den Traumtrail über den Wanderweg, der Vom Tiefenseesattel bis nach Nüziders
führt. Der erste Teil, der den Güterweg nach ca 300 m schneidet ist kaum
fahrbar und daher nicht empfehlenswert, von der Wegekreuzung folgt erst
Schiebepassage(ca 50m) und dann führt der Trail bis zur Kapelle an der
alten Muttersbergstraße. Dieser abwärts folgen und nach ca. 200m (Wegschild!)
wieder links auf Wanderweg weiter. Der beschriebene Trail ist durchaus
anspruchsvoll und hat absolute Gardaseequalitäten, sollte aber meines
Erachtens des guten Friedens wegen nicht gerade zu Zeiten befahren werden,
wenn vermehrt Wanderer unterwegs sind.
Bikergrüße Julius Moosbrugger/Feldkirch
3.5.02: Tour 44, Tschengla; Tour 45 Nenzingerberg; Bike Guide
Die beiden Touren lassen sich jetzt gut miteinander verbinden, da vom
Anstiegsweg zum Loischkopf (siehe Tour 44, Variante b) ein Güterweg
zum Furkla Höhenweg - vor der Parpfienz Alpe - gebaut wurde. Das
eröffnet interessante neue Kombinationsmöglichkeiten in dem
Gebiet. (Bei der Rona Alpe aufwärts und bei Gabelung links halten.)
Rainer S./Feldkirch
1.5.02: Biberacher Hütte/Auenfeld/Laguz Alpe
Hallo Werner,
ich habe im letzten Herbst deine Führer zusammen mit genauen Wanderkarten
durchstudiert und eine Super-Langstreckentour ausgetüftelt. Das Ergebnis
muß ich dir einfach mitteilen. Zuerst bin ich von Buchboden über
die Iscarnei Alpe zur Biberacher Hütte gefahren/gelaufen. Dort habe
ich gleich eine falsche Abzweigung erwischt. Da du die Tour im "alpin"
in die Gegenrichtung beschrieben hast, war die Gabelung nicht angeführt.
Das hat mir eine steile, zusätzliche Tragepassage eingebracht. Danach
ging's weiter über Auenfeld- und Kriegersattel zum Formarinsee. Als
Abschluß folgte eine lange Tragepassage zur Laguz Alpe. Über
das Sättele querte ich zur Klesenza und rollte zurück nach Buchboden.
Ich glaube das ist wohl die schönste Hochgebirgsdurchquerung, die
man in Vorarlberg machen kann. Allerdings muß man das Bike recht
oft auf dem Buckel tragen. Ein wenig Kondition kann auch nicht schaden.
Ich benötigte etwa 10 Stunden.
Jürgen Sch./Hohenems
27.10.01: Tourenvorschlag Gävner Höhe-Mellental und Tilisuna
Hütte Erweiterung von Christof Dünser
ich bin seit ca. 10 jahren begeisterter mtb-ler und habe mich von
anfang an auf erkundung unseres ländles abseits der hauptstraßen gewagt.
ich fand meistens ein paar verrückte, die sich meinen fahrten "ins blaue"
anschlossen. die touren kitzelte ich mir aus verschiedensten wanderkarten
in stundenlangen sitzungen heraus. die frage war immer: ist dieser rot
gestrichelte weg fahrbar oder nicht? zahlt sich das risiko des tragens
aus bzw. steht die tragezeit im verhältnis? meistens ging es gut, sodaß
die jungs und mädels noch heute gerne mit mir auf tour gehen. aber oft
kam ein seufzer in mir auf: warum gibt es in vorarlberg keinen bike-guide
wie es moser und co über gardasee usw. erschufen. unser ländle ist doch
prädestiniert für ein bike-mekka. dann wie auf bestellung das erscheinen
eures bike guide vorarlberg. der erste lichtblick!. ich hatte zwar schon
fast die hälfte zuvor selbst abgegrast, fand aber ganz tolle weitere touren.
ich hätte euch damals schon gerne eindrücke zukommen lassen, fand aber
keine adresse, an die ich mich wenden konnte. nun die steigerung mit dem
bike guide alpin. auch hier hatte ich einige touren schon selbst erkundet.
so habe ich letzten sommer systematisch die mir unbekannten abgefahren
- und sie waren eigentlich immer traumhaft. diese mischung aus sich einsam
hochschlängelnden forstwegen, die möglichst hoch hinaufführen, traumhafte
ausblicke, stärkende einkehren und atemberaubende downhills und singletrails
bescheren sind für meiner einer der höchste genuß, den es auf bikererden
gibt. auf grund eurer guides gibt es nun wirklich nicht mehr viel routen,
die noch erkundet werden müssen. 2 überquerungen, die zu meinen favoriten
zählen, bei euch ( noch) nicht beschrieben sind, möchte ich euch weitergeben:
1: gäfisalpe/gäfiserhöhe( über bad laterns richtung furka nach ein paar
kehren links hoch). traum-wiesenweg-trail, unten nach bachüberquerung
und 20 min tragepassage kommt man von hinten zur hintermellenalpe und
kann dann wieder auf eure beschreibungen( mellental, kanisfluh,..) einsteigen.
2: tillisunahütte links über joch( nur 10 m höher als die hütte) hinunter
nach partnum/st. antönien. es sind nur ein paar kurze tragepassagen, den
rest kann man schieben bzw. trailen - feelings like garda bzw. dolomiten.
diese beiden überquerer habe ich in 2-tagestouren eingebaut.
.christoph.duenser@gartenduenser.at
15.10.01/
Hallo Werner, vielen Dank für den light-Führer. Wir haben eine Anmerkung
zur:
Tour 11; Bike Guide/Schreibere Sattel
km 23,9 HM 1526 Schreibere Sattel: Direkt beim Sattel/Wegweiser kann
man nach rechts ca 50m über eine Wiese hochgehen und kommt dann auf einen
neuen Güterweg, der vom Sattel aus nicht zu sehen ist. Man kann sich somit
die Abwärtstragestrecke sparen.
Tour 7; alpin/Salzböden
Angegebene Variante Schiebestrecke ab der Untermörzelalpe: Hier wurde
der befahrbare Weg ca. 50 Hm weitergebaut. So wie es aussieht, macht der
Bagger Winterpause, vielleicht im nächsten Jahr noch mehr.
U.Joos/Immenstaad
9.10.01
W ir haben seit Anfang August ein Moutainbike und in der Tourzeitschrift
Euren Führer entdeckt. Wir waren auf der Pfälzer Hütte, Didamskopf und
rund ums Zafernhorn und waren total begeistert von Euren Tipps. Den Bregenezerwald
kennen wir nur wandermäßig und haben ganz neue Dimensionen mit dem Bike
entdeckt. Einfach spitze !!
Mit fröhlichem Gruß vom Bodensee
Ute Joos/ Immenstaad
6.8.01/Weißenfluh Alp/ Tour 24; Bike Guide
Beim Anstieg zur Weißenfluh gibt's wieder ein paar neue Schilder.
Dein Führer stimmt also nicht mehr ganz genau. Habe mich aber bei
der fraglichen Wegkreuzung an das neue Radwegzeichen gehalten und bin
so doch noch auf dem richtigen Weg hochgekommen. Das Schild "s'Trude
Eck" gibt es übrigens auch nicht mehr.
Helmut/Altach
5.8.01/ Heinrich-Hueter-Hütte/Tour 37; "alpin"
Gestern die Gamp, heute die H.H.Hütte. Die Tour ist zwar anstrengender,
aber im oberen Teil, sobald man den Wald verlassen hat, viel interessanter
als die Gamp. Traumhafte Bergkulisse! Das Gasthaus verdient - wie die
Gamp - die Note besuchenswert. Übrigens: Am "alpin" gefällt
uns, daß du viele Stichtouren drin hast. Da fährt man ohne
lange Sucherei rauf, setzt sich nach getaner Arbeit ins Gasthaus und rollt
dann wieder ins Tal.
Monique G. und Anne L. (Die Gasthaustesterinnen)
4.8.01/Gamp/Tour 43a; Bike Guide
Das Gasthaus auf der Gamp ist super gemütlich/freundliche Leute.
Die Strecke zur Gamp hat mich nicht besondesrs begeistert. Langer Güterweg,
wenig Abwechslung.
Monique G.und Anne L/Schaan (Die Gasthaustesterinnen)
2.8.01/Tour 16/Rund ums Zafernhorn; Bike Guide
Hallo Werner,
da der Weg von der Äfinalpe zur Oberen Kriegboden Alpe in einem sehr schlechten
Zustand ist und das Bike sowieso getragen werden muss, bitten wir dich,
die Tour abzuändern, indem man von der Äfin Alpe zur Unteren Kriegbodenalpe
abfährt. Danke für das Verständnis und schöne Grüße Monika Albrecht/AU
TOURISMUS
Anm. d. Autors: Bei dem angesprochenen Weg handelt es sich um die
schwierge Passage zwischen km 11,4 und 12,9. Die von Monika Albrecht vorgeschlagene
Variante über die Untere Kriegboden Alpe ist durchgehend befahrbar
und umgeht die schwierige Tragepassage. (siehe auch die Kurzbeschreibung
zur Tour 16)
2.8.01/Tour 47/Rheineck - Hoher Kasten; "alpin"
Hallo Werner, die Tour von Rheineck zum Hohen Kasten ist echt erste
Sahne - auch für nicht so Geübte. Es ist eigentlich alles super beschrieben.
Klar muss man öfter mal stehenbleiben, aber das ist, wenn nicht die Besten
dabei sind, eh ganz gut und verhilft denen dann auch wieder zu einigen
Pausen. Wir waren zu neunt. 2 haben in Gais umgedreht. Aber die Restlichen
haben es echt genossen. Aus Zeitgründen sind wir dann auch vom Hirschberg
zurückgefahren. Aber es war echt eine Superstrecke. Du hast geschrieben,
du hättest mir eine Alternative im Wald, die wir natürlich gerne kennenlernen
würden. Ich - das heisst wir - werden sicher noch viele deiner im Buch
beschriebenen Touren machen. Wenn sie nur annähernd so gut sind, wie die
die wir gerade machten, dann freue ich mich echt schon. Heute, am 2.8.,
machen wir einmal die Weisenfluh. Mal sehen. Danke für deine Beschreibungen
Gruss Silvio.
11.7.01/Tour 43/ Mattlerjoch-Gamp; Bike Guide 1. Auflage
Liebes Bike-Guide Team! Eines solltet Ihr wissen!!!! Das Saminatal könnt
Ihr vergessen!!!! Ich bin gestern diese Tour gefahren, bis Falleck(km
8.2) gings gemütlich dahin, doch von da an habe ich mein Bike bis km 13.9
fast permanent geschleppt; nicht etwa auf einem Weg, sondern durchs Bachbett;
habe steil aufsteigende Tobel gequert, auf deren Geröll-Boden man selbst
mit Bergschuhen nur schwer Halt findet, und hab mich durchs Gestrüpp gequält.
Schon ziemlich geschlaucht bin ich dann in Steg angekommen, und ich bin
nicht zimperlich! Folgendes dürfte passiert sein: Starke Unwetter in diesem
Frühjahr haben den Weg fast zur Gänze zu Nichte gemacht. Hin und wieder
erinnern kurze Wegreste, die dann wieder aprupt abbrechen, an ein unbeschwertes
Biken im Tal. Ich empfehle deshalb jedem einen anderen Weg nach Steg zu
wählen. Ansonsten ist die Tour wirklich traumhaft! Bitte dies evtl. auch
in den "Kommentaren" zu erwähnen.
Viele Grüsse, Ulrich/Feldkirch
Anm. d. Autors: Vielen Dank für deinen Kommentar. Mir ist
im letzten Herbst dasselbe passiert wie dir. Ist ja stark, daß du
dich bis Steg durchgekämpft hast. Ich habe schon viel früher
kehrt gemacht. Einen entsprechenden Hinweis habe ich in der neuesten (dritten)
Auflage veröffentlicht. Leider habe ich vergessen, im Internet unter
"Korrekturen" auf die Unbefahrbarkeit hinzuweisen. Wird gleich
nachgeholt! Tut mir leid, daß ich dich in das Schlamassel geschickt
habe.
9.7.01/Formarinsee, "light", Tour 40
Ich war mit dem "light" unterwegs zur Freiburger Hütte
und als ich schon einmal da war, bin ich auch gleich direkt von der Hütte
nach Dalaas abgefahren, weil die Route in einigen Alpendurchquerungen
vorkommt und gar so schön sein soll. So begeistert war ich aber nicht.
Da muß man zumindest 20 min das Bike schieben. Suum cuique.
Helgar F./Bregenz
8.7.01/Stoss/Hoher Hirschberg, "light", Touren 33/34
Ich habe - wie du unter "Variaten" empfohlen hast - die Touren
33 und 34 aus dem B.G. light verbunden und habe die Tour trotzdem noch
als richtig leicht empfunden. Das Gasthaus am Hirschberg ist wirklich
etwas Besonderes - nicht nur wegen der super-Aussicht, sondern auch, weil
es so ein schönes altes Schweizer Holzhaus ist. Übrigens finde
ich die Routenbeschreibungen im großen und ganzen sehr gut. Anfangs
hatte ich bei ein paar Touren Schwierigkeiten, den Weg zu finden. Aber
das lag auch daran, daß ich zuwenig genau auf die Beschreibung geschaut
habe und ich die Art der Beschreibung noch nicht gewohnt war. Die Karten
im "light" sind eigentlich besser als ich auf den ersten Blick
gedacht habe. Wenn man sich die Mühe macht, genau hinzuschauen, kann
man meist die Route sogar nach der Karte fahren. Man braucht halt gute
Augen.
Elke M./Buchs
26.6.01/Emser Runde/Millrütti, Bike Guide, Touren 26/27
"seawas" ...kleine Info zu Korrekturen Bike-Guide1/Tour26/Emser-Runde+Tour27/Millrüte/km
10,7: Schäden durch Erdrutsch seit Nov.2000 behoben und Strecke wieder
super befahrbar. Was einem vielleicht noch in die Quere kommen kann, sind
einige "Möschtle" und "Kettenöl" beim Gsohl-Wirt.
Gruss A.Sack/Hohenems
24.6.01/Sardona Alpe, "alpin", Tour 27
Beziehe mich auf den Verbesserungsvorschlag von Egon (22.6.01): Wenn ihr
schon beim Auswechseln seid: Vergeßt den Wirt bei der Sardona Alpe
nicht. Der ist um kein Haar besser als die Alpwegkopf-Chefin. Kehrt besser
in St. Martin ein. Da sind Biker willkommen.
Hugo W./Sargans
22.6.01/Gapfohl, Bike Guide, Tour 30
Verbesserungsvorschlag zur Tour Gapfohl: Wie wär's, wenn man beim
Alpwegkopfhaus die Wirtin auswechseln würde? Die ist nämlich
"su-load" (grantig).
Mit der Beschreibung hat alles gut geklappt. Nur bei km 16,5 steht ein
neues Schild. Das heißt jetzt nicht mehr "Alpweg" sondern
"Wetterfichte".
Egon H./Feldkirch
15.6.01/Schwägalp, "alpin" Tour 17
Bisher habe ich die Schwägalp nur von meinen Rennradtouren rund um
den Säntis gekannt. Gestern bin ich einmal zusammen mit einer Freundin,
die erst mit dem Biken angefangen hat, die Bike-Variante aus deinem "alpin"
(ab Steinegg!) gebikt. Herrlich! Wir sind dann auch wieder auf dem Aufstiegsweg
zurück nach Steinegg gerollt, damit wir nicht die lange Asphaltrunde
über Urnäsch machen mußten. Eine der schönsten Anfängertouren,
die wir kennen. Das wäre wohl was für deinen light-Führer.
Monique G./Schaan
7.6.01/ Rund um Feldkirch,"alpin" Tour 11
Bei deiner Feldkirch-Rundtour fährst du bei km 19,6 den unteren Weg
zur Plankafurbrücke (Samina). Interessanter ist es, wenn man bis
zur Gavidura Alpe hochfährt. Dort muß man das Bike ca. 100
m auf einem markierten Weg über eine Wiese tragen und kann dann auf
einem steilen Super-Singletrail zur Samina abfahren. Nach der halben Strecke
kommt man dann wieder mit deinem Weg zusammen.
Heribert K./Feldkirch
Anmerkung des Autors: Du hast recht, deine Variante ist für gute
Biker wahrscheinlich interessanter als die im "alpin" beschriebene.
Allerdings ist die Wiese bei der Gavidura Alpe während der Alpzeit
immer eingezäunt und die Alpbewohner schienen mir nicht so glücklich,
als ich das Bike über die Wiese schleppte. Also habe ich darauf verzichtert,
den Weg im Führer zu beschreiben. Zumindest außerhalb der Alpzeit
dürfte die Befahrung deiner Variante kein Problem sein.
28.5.01/ Rohr Alp, "alpin" Tour 19
Die "Rohr Alp" ist wirklich eine Super-Tour. Und wir haben gemeint,
wir kennen schon alles im Rheintal. Aber als Vorarlberger geht man halt
doch zu wenig in die Schweiz, obwohl es so nah ist. Den Umweg mit der
Schiebestrecke bei der Abfahrt haben wir übrigens nicht gemacht,
weil wir etwas zu lange "verhockt" sind.
Markus L. und Andrea K./Rankweil
21.5.01/Rüthi-Plona, "light" Tour 35
Habe meine erste Mountainbike Tour nach Rüthi/Plona geschafft. Das
Örtchen und der Ausblick auf den Hohen Kasten sind sehr reizvoll,
insbesondere der Gasthof Alpenrose hat mir sehr gefallen. Die eigentliche
Bergradtour war jedoch zu meiner Verwunderung überraschend kurz (was
für mich andererseits ein Glück war, denn ich war erstmals auf
einer leichten Mountainbike-Tour). Mit der Anfahrt von zuhause bin ich
doch noch auf eine ordentliche Radtour gekommen. Der Umweg übers
Bergli wirkt etwas gekünstelt, um die Tour etwas zu verlängern.
Aber die Gegend ist schon recht schön.
Gerd P./Brederis
9.5.01
Sind Schafe doch gescheiter als Biker? (1)
Radelte heute Nachmittag samt Frau frohen Mutes unter praller Sonne zur
Millrütti. Auf halber Strecke in einer Wiese kauern sich Schafe im
Schatten einer Hütte eng aneinander - wie bei einem Gewitter. "So
belämmert können eben nur Schafe sein. Drängen sich auf
dem kleinen Schattenfleck zusammen, wo doch noch soviele kühle Plätze
unter den nahen Bäumen frei sind", bemerke ich abfällig
im Vorbeifahren. Eine halbe Stunde später ziehen dunkle Gewitterwolken
auf. Im Nu ist die Welt unter der Hohen Kugel schwarz.. Eiligst machen
wir kehrt und rollen so schnell wie möglich ins Tal. Angesichts des
wolkenlosen Himmels haben wir nämlich nicht einmal eine dünne
Windjacke eingesteckt. Als ich wieder zu den Schafen komme, die sich mittlerweile
noch dichter zusammengerottet haben, entschuldige ich mich bei ihnen höflich.
Haben die Vieher tatsächlich noch mehr Gespür für die Natur
als ein Biker, der täglich im Freien unterwegs ist!
Klaus K./Meinigen
14.5.01
Sind Schafe gescheiter als Biker? (2)
Radelte gestern wieder zur Millrütti. Kauerten sich die Schafe wieder
im Schatten der Hütte zusammen. Wie beim letzten Mal. Diesmal gab's
aber nur Sonnenschein. Kein Gewitter, auch nicht Stunden später.
Nehme somit meine ihnen gebgenüber ausgesprochene Entschuldigung
zurück. Schafe sind eben belämmert.
4.5.01/Rheindelta, "light" Tour 5
Habe heute erstmals im Bodensee gebadet, als ich am Ende der Rheindelta
Tour am Rohrspitz vorbei gekommen bin. Saukalt, aber drin war ich, wie
der Becker. Neben mir gab's noch ein paar Surfer und später ein ordentliches
Gewitter. Konnte mich gerade noch ins Restaurant retten.Die Tour ist manchmal
schon etwas langweilig weil nur flach. Aber das sieht man ja auch am Höhenprofil,
das finde ich nämlich wirklich geil.
Reto W/Berneck
3.4.01/Rund ums Zafernhorn, Bike Guide Tour 16
Im letzten Sommer bin ich die Tour Rund ums Zafernhorn gefahren. Da war
der Wanderweg im Bereich der Äfin Alpe massiv mit Weidezäunen
abgesperrt. Ich glaube, die Absperrung war nicht nur wegen der Kühe
so rigoros. Ich könnte mir vorstellen, daß die Älpler
die Biker auf dem schmalen Weg nicht gerne sehen. Jedenfalls mußten
wir die Bikes weit um das eingezäunte Gebiet tragen. Das hat uns
die schöne Tour schon etwas vermiest.
Norbert L./Götzis
24.11.00
Betreff: Tour Kummenberg - " Bike schneller als Fahrer !! "
Eine geniale Tour, die nicht zur Nachahmung empfohlen wird. Die Tour in
Deinem Bike -Guide light ist schön zu fahren, jedoch sollte man nicht
alles glauben, was da so geredet wird. Wunderschöner föhniger Samstag
Morgen. Ich habe mich entschieden den Kummenberg zu fahren und bin so
gegen Mittag am Fuße des Berges die Tour angegangen. Am Klettergarten
vorbei, leichter Anstieg bis zur Forststrasse. Dieser wiederum entlang
bis zur Plattform am Gipfel des Berges. Bin dann den schmalen, etwas schwierigeren
Wurzelpfad gefahren. Am Ziel angekommen wurde ich mit einem wunderbaren
Blick auf das Rheintal belohnt. Ich war keine 5 Minuten alleine, kam schon
die erste Wandergruppe vorbei. Kinder warfen Blätter den total senkrechten,
steilabfallenden Fels hinunter. Es dauerte nicht lange, kamen die Blätter
auf Grund des starken Aufwindes, der vom Fönsturm unterstützt wurde, wieder
hoch. Der Koblacher Volksmund behauptet ja:" Wirfst du ein Taschentuch
vom Kummenberg, kriegst du es vom Berg wieder zurück ". Na ja, Taschentuch
hatte ich keines, Blätter waren mir zu kindisch, mein Bike? Warum nicht?
Leichtmetallrahmen und Alufelgen haben bekanntlich auch kein großes Gewicht.
Nahm das Bike, warf es über die Abgrenzung und brachte mich in Stellung,
dieses, das ich vom Berg zurückkriegen sollte, wieder zu fangen. Hatte
der Berg schlechte Laune? Hatte der Aufwind ausgesetzt? Wie sagen die
Teletubbis: Oh,oh! Ein kurzer bitterer Blick nach unten bestätigte meine
Vermutung. Von wegen Leichtmetall - Bike " SCHEISSE ". Die Ferdergabel
und der Höhenmesser haben diesen Freiflug überstanden. Den Rest habe ich
recycled. Ein kleines Bier am Imbiss - Klettergarten waren der Abschluß
dieser Kummenberg - , oder "Kummerberg"-, Tour. Grüsse Thomas R./Dornbirn
24.10.00/Bad Laterns, Bike Guide Tour 31
Wegsperrung!!!
Sehr geehrter Herr Sandholzer! In Absprache mit der Marktgemeinde, Herrn
Sekretär Norbert Preg teilen wir Ihnen als Eigentümer der Weganlage mit,
dass der Netschelweg ab Abzweigung Übleschlucht derzeit ständig gesperrt
ist. Laut Gutachten vom Geologen DDr. Bertle kann der Weg nur unter besonderen
Vorsichtsmaßnahmen befahren und betreten werden. Außerdem ist durch ein
langjähriges Hochwaldsanierungs-Programm durch Holzbringung immer mit
großen Behinderungen (Total-Sperre) zu rechnen, weil nahezu der gesamte
Weg in einem steinschlaggefährdeten Steilhanggebiet (Geländeneigung im
Wald 63 % im Mittel) liegt. Wir bitten Sie, Biker dementsprechend zu informieren.
Mit freundlichen Grüßen AGRARGEMEINSCHAFT RANKWEIL Oskar Schwarzmann,
Obmann; Kopie ergeht an: Marktgemeinde Rankweil z.Hd. Herrn Norbert Preg
26.9.00/Schreibere Sattel, Bike Guide Tour 11
Das einsame Tal zum Schreibere Sattel ist für mich der schönste
Flecken des Bregenzerwalds.
Hilde H./Dornbirn
21.9.00/"light", Hittisberg Tour 37
Ich bin's wieder, die Helga! Ein weiterer Tip, um das monotone Biken etwas
aufzulockern. Wenn man die Hittisberg-Tour aus dem "light" fährt,
kann man zu Fuß einen schönen Abstecher zur Rappenfluh machen.
Tolle Felsgebilde!
Helga K/Dornbir
17.9.00/"alpin", Touren 45, 46
Hallo ihr Vorarlberger Biker! Wenn ihr was drauf habt, gebt euch mal die
Hammer-Routen zur Wiesbadner- und Saarbrückner Hütte. Schöner
wird's nimmer. Habe während meines Montafon Urlaubs auf den wirklich
heftigen Routen kaum Eingeborene getroffen. Ist es euch zu steil? Grüße
aus dem Flachland!!!!
Sven G./Frankfurt
15.9.00
Hier einmal ganz etwas anderes. Wer will denn schon immer 2 Stunden am
Stück aufwärts fahren? Viel schöner sind doch die gemütlichen
Tagesausflüge, bei denen man auch noch etwas anschauen kann. Ich
will dir mal ein schönes Alternativprogramm beschreiben: Fahr in
Lingenau los, zum Drahtsteg. Dort kann man eine Super-Rundwanderung auf
dem neuen "Quelltuff-Weg" machen. Geile Landschaft, wie Pamukkale/Türkei.
Danach wieder auf dem Bike weiter abwärts zum Drahtsteg. Hier muß
man das Bike kurz tragen. Dann auf dem Galgenweg aufwärts nach Großdorf,
weiter Richtung Lingenau und vor der Hochbrücke abwärts ins
Gschwendtobel. Dort gibt es eine alte, gedeckte Holzbrücke, die der
Negrelli, der Erbauer des Suezkanals, errichtet hat. Hier geht man etwas
flußaufwärts zu einem schönen Badeplatz, wo viele Einheimische
baden. Danach noch ein Stück aufwärts nach Lingenau. Das sind
die ausgefüllten Bike-Tage. Nicht die Endlos-Treterei.
Helga K./ Dornbirn
"light", Kummenberg
Zur Kummenberg-Tour aus dem "light-Guide":. Die Aussicht vom Kummenbergist
ist wirklich super und die Steigungen übrigens gar nicht so "light".
Den Umweg über Götzis hätte ich wirklich nicht gebraucht.
Viel schöner ist es, wenn man bei der Jausenstation Klettergarten
startet und von der Koblacher Kirche wieder auf einen Einkehrschwung in
die Jausenstation zurückährt. Urgemütlicher Radlertreff!!!!!
Thomas R../Dornbirn
Anm. d. Autors:
Die Jausenstation hat leider ihre Pforten für immer geschlossen.
Bin auf dem Weg in den Süden in Dornbirn gestrandet und habe beim
Verkehrsbüro dein Buch entdeckt. Bin dann gleich drei heftige Touren
gefahren. Den Anstieg zum Kühberg habe ich nicht geschafft. Da braucht
man wohl Seil und Haken. Wenn man auf der Autobahn durch das Rheintal
fährt und die mickrigen Berge sieht, hat man keine Ahnung, was für
ein Bike-Potential sich dazwischen versteckt. Echt super ist, daß
man am Ende der Tour immer in der Fußgängerzone mit den vielen
gemütlichen Cafes ankommt. Auch nachts ist hier immer etwas los,
zumindest mehr als in den verschlafenen Bergkäffern.
Armin S. Aschaffenburg
Anm. d. Autors: Der Steilanstieg zum Kühberg kann mittlerweile auf
neuem Weg umfahren werden und ist damit für jedermann zu schaffen.
Bike Guide/Touren 36, 37
Ich habe schon einige Touren aus beiden Bike Guides gemacht. Meist war
es o.k. Manchmal sogar top. Aber bei den Touren um St. Anton/Schweiz ist
was faul. Habe mich dauernd verfahren. Bin ich blöd oder du?
Gerhard O./Feldkirch
Anmerkung d. Autors: Keiner von beiden! Du hast wahrscheinlich
die erste Ausgabe des Bike Guide. Kurz nach dessen Erscheinen wurde in
der angesprochenen Gegend das Wegenetz teilweise neu ausgeschildert. Mancherorts
z.B.: am Hirschberg wurden neue Güterwege angelegt. Deshalb stimmt
hier nicht mehr sehr viel. Die Änderungen wurden aber in der zweiten
Ausgabe berücksichtigt. Wenn du also wieder in die Schweiz fährst,
klick vorher auf dieser Seite die Korrekturen an..
In der Feldkircher Hütte (Tour 41/Bike Guide) gibt es den
besten Kaiserschmarren weit und breit.
Peter A./Hohenems
Die Karten im Bike Guide sind Schrott.
Olli/Dornbirn
Anmerkung d. Autors: Da liegt wohl ein Fünkchen Wahrheit drin.
Aber wie in der Einleitung erwähnt sind die Karten nur gedacht, um
einen Überblick zu geben. Zur Orientierung können Karten mit
derart grobem Maßstab natürlich nicht viel beitragen. Vielleicht
fällt mir für die nächste Neuauflage eine finanziell akzeptable,
bessere Lösung ein.
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